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Vortrag und Diskussion zum Thema „Ausweg assistierter Suizid?“

Arnsberg. Das Arnsberger Netzwerk „Leben mit dem Tod“ lädt herzlich zur Informationsveranstaltung „Mein Leben, meine Entscheidung. Ausweg assistierter Suizid?“ ein am Donnerstag, 21. September, um 18 Uhr in der Liebfrauenkirche, Hellefelder Straße 15. Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

Elke Simon von der Deutschen Stiftung Patientenschutz wird den Vortrag halten, der über verschiedene Aspekte des assistierten Suizids aufklären, unterschiedliche Perspektiven beleuchten und zu einer offenen Diskussion anregen möchte.

„Der Bundestag konnte sich bislang nicht auf eine Neuregelung des assistierten Suizids einigen. Als Menschen betrifft das Thema uns alle. Gerade auch Mitarbeitende in Institutionen und Einrichtungen – unterwegs an der Seite der Lebenden – werden in ihrem beruflichen Alltag mit elementaren Fragen konfrontiert“, sagt Grace Konal, Gemeindereferentin der Propsteipfarrei St. Laurentius und eine der Sprecherinnen des Netzwerks. „Als Netzwerk wollen wir das hochkomplexe Thema öffentlich besprechbar machen, damit sich Menschen als Betroffene und als Angehörige ihre persönliche Meinung bilden können.“

Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen und ihr Verständnis für die vielfältigen Fragestellungen in diesem Kontext zu vertiefen. Mitglieder des Arnsberger Netzwerks Leben mit dem Tod stehen im Anschluss an den Vortrag von Elke Simon für individuelle Gespräche zur Verfügung.

Im Arnsberger Netzwerk Leben mit dem Tod engagieren sich unterschiedliche Organisationen aus Arnsberg und Region für eine öffentliche Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Weitere Informationen: www.netzwerk-leben-mit-dem-tod.de.