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Neue Selbsthilfegruppe „Depression und Angststörung“ startet am 10. Januar 2023 in Hallenberg - Arnsberger Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im HSK informiert

Das erste Treffen der neuen Selbsthilfegruppe Depression und Angststörungen Hallenberg findet am Dienstag, 10. Januar ab 18 Uhr im „Nikoläum“ Hallenberg statt. Zum Auftakt ist der Ansprechpartner eines Winterberger Gesprächskreises zu Gast und wird von seinen Erfahrungen mit der Erkrankung und dem positiven Einfluss der Selbsthilfe berichten.

Zu den häufigsten psychischen Störungen in Deutschland gehören Depressionen sowie Angst- und Panikstörungen. Bei Depressionen handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, deren Symptome das Fühlen, Denken und Handeln beeinflussen und sogar körperliche Beeinträchtigungen hervorrufen können. Die Betroffen können sich meist nicht selbst aus dieser Schleife von negativen Gedanken, Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit befreien.

Negative Gedanken und Antriebslosigkeit

Bei einer Angststörung wird das Angstgefühl zum ständigen Begleiter und kann zu starken Belastungen und Einschränkungen führen. Oftmals erleben Betroffene neben den Gefühlen auch körperliche Anspannungen. Bei einer Panikstörung treten diese ganz plötzlich auf und es kann zu starken körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen oder sogar Atemnot und Schwindel kommen.

Therapie und Austausch

Unterstützen kann hier neben einer Therapie auch der Austausch mit Gleichbetroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Aus einzelnen Betroffenen wird eine Gruppe, nach dem Motto „Aus Einsam wird Gemeinsam“. Die Gruppe trifft sich künftig alle zwei Wochen montags in Hallenberg. Interessierte sind herzlich willkommen, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.

Anmeldung und Information

Anmeldung und Information bei der Selbsthilfekontaktstelle AKIS im HSK, per E-Mail an die Adresse „selbsthilfe@​arnsberg.de“ oder Tel. 02932 / 201-2270.