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Selbsthilfe lädt ein - Infoabend zur Gesetzlichen Betreuung bei Suchterkrankungen

Im Rahmen der Reihe „ARWED geht vor Ort“ lädt der Verein ARWED e.V. am Samstag, 9. Mai, von 15 bis 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Gesetzliche Betreuung“ ins Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg ein. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene von Suchterkrankungen, deren Angehörige sowie alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung wird erbeten.

Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erbeten

Suchterkrankungen gehen häufig mit erheblichen persönlichen, gesundheitlichen und finanziellen Herausforderungen einher. Viele Betroffene geraten im Alltag an ihre Grenzen, etwa wenn es darum geht, behördliche Angelegenheiten zu regeln, Fristen einzuhalten oder finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Auch Angehörige stehen oft vor der Frage, wie sie unterstützen können, ohne selbst überlastet zu werden.

Untersützung ohne Überlastung

Die Referentin Ingrid Werthschulte von der Betreuungsstelle der Stadt Arnsberg informiert bei dem Termin darüber, welche Möglichkeiten eine gesetzliche Betreuung bietet, wie diese eingerichtet und auch wieder beendet werden kann und in welchen Fällen eine ehrenamtliche Betreuung sinnvoll ist. Darüber hinaus werden die Rechte von Betreuten sowie deren Angehörigen thematisiert und Wege aufgezeigt, wie diese wahrgenommen werden können. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und einen offenen Austausch.

Offener Austausch

Veranstalter ist der ARWED e.V. (Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischer Elternkreise drogengefährdeter und abhängiger Menschen e.V. in NRW) in Kooperation mit der Arnsberger Angehörigen-Selbsthilfegruppe. Kontakt und Anmeldung ist über den Verein ARWED e.V., Thekla Hanke, Tel. 0171 - 4140809, möglich.