Freuten sich jetzt über den Baustart für den „Skate-Park Große Wiese“ im Hüstener Sport-Sole-Park: Melanie Sander (Projektleiterin Sport-Sole-Park), Iwona von Kopp-Ostrowski (BLB Dort-mund), Bürgermeister Ralf Paul Bittner, Michaela Röbke (Baudezernentin), Ralf Schmidt (Fachdienstleistung Grünflächen|Forst|Friedhöfe), Planer Dirk Lücke (L2 Architekten) sowie Marc Vollmer (Fachdienstleitung Sportbüro Stadt Arnsberg).
Freuten sich jetzt über den Baustart für den „Skate-Park Große Wiese“ im Hüstener Sport-Sole-Park: Melanie Sander (Projektleiterin Sport-Sole-Park), Iwona von Kopp-Ostrowski (BLB Dort-mund), Bürgermeister Ralf Paul Bittner, Michaela Röbke (Baudezernentin), Ralf Schmidt (Fachdienstleistung Grünflächen|Forst|Friedhöfe), Planer Dirk Lücke (L2 Architekten) sowie Marc Vollmer (Fachdienstleitung Sportbüro Stadt Arnsberg).
Die Maßnahmen zur Aufwertung des Sport-Sole-Parks im Stadtteil Hüsten laufen und kommen stets weiter voran. Mit Mitteln des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ in Höhe von 2,9 Mio. Euro sowie einem städtischen Eigenanteil von rund 3,1 Mio. Euro laufen derzeit bereits die Sanierungsarbeiten im Stadion Große Wiese. Als anerkannte und beliebte Sportstätte in der Stadt Arnsberg erhält der Park nun eine weitere Attraktion – einen völlig neuen Skatepark. Heute (Dienstag, 22. September) wurden die bereits laufenden Arbeiten zur Umsetzung des Projektes vorgestellt.
Umsetzung des Projektes
Auf Grundlage einer öffentlichen Ausschreibung hat das Architekturbüro „L2 Architekten“ – Dirk Lücke – den Zuschlag zur Planung erhalten. Die Arbeiten werden von der Fa. Karma aus Warburg ausgeführt. Das Investitionsvolumen aus den Gesamtmitteln für den Sport-Sole-Park liegt bei rund 400.000 Euro.
400.000 Euro Investitionsvolumen
Der in der Stadt Arnsberg einzigartige und für den Standort individuell geplante Skatepark hat eine Fläche von rund 900 Quadratmetern und wird aus so genanntem Ortbeton gegossen. Dabei entsteht der neue Skatepark auf einer Grünfläche neben dem Kunstrasenplatz und in der Nähe zur dort verlaufenden Finnenbahn. Auf der für den Bau genutzten Fläche stand früher das Forsthaus der Familie Fürstenberg, das vom Eigentümer vor Beginn der Planungen bereits abgerissen worden war. Für die Nutzung des Geländes zum Bau des Skateparks an der Stelle wurde der mit der Stiftung Fürstenberg bestehende Erbpachtvertrag um diese Fläche erweitert und somit angepasst.
Erbpachtvertrag angepasst
„Der jetzt im Bau gestartete Skatepark setzt in unserer Stadt neue Maßstäbe. Wir freuen uns mit dem Projekt einmal mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Jugend bei der Freizeit- und Sportgestaltung ins Arnsberg eingehen zu können und sehen der Fertigstellung des Projektes mit großer Freude entgegen“, sagte der Arnsberger Bürgermeister Ralf Paul Bittner bei der Vorstellung des Projektes.
Fachfirma zur Umsetzung
Für die Planung und vor allem den Bau des Skateparks konnte die Stadt Arnsberg eine Fachfirma gewinnen, deren Inhaber Jan-Niclas Marthiensen begeisterter Skatepark-Nutzer ist und eigene Vorschläge zur Gestaltung eingebracht hat. Zudem wurden vor dem Beginn der Planungen Gespräche mit Jugendlichen und potentiellen Nutzer:innen des Skateparks geführt, die nach ihren konkreten Wünschen und Vorstellungen für die Umsetzung des Projektes befragt wurden. Viele der dort vorgebrachen Ideen sind jetzt in die Planung des Projektes eingeflossen, so dass die Stadt Arnsberg in Hüsten einen Skatepark umsetzt, der viele Wünsche jugendlicher Nutzer:innen aus der Stadt Arnsberg umsetzten kann. Die Konstruktion des Skateparks macht eine Nutzung durch erfahrene Fahrer:innen attraktiv, berücksichtigt aber auch die Möglichkeiten von ungeübten Jugendlichen.
Fertigstellung Ende 2026
Die vorbereitenden Arbeiten zur Umsetzung haben bereits begonnen. Mit der Fertigstellung des Skateparks im Sport-Sole-Park Hüsten kann noch bis zum Jahresende 2026 gerechnet werden.