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Interessierte können sich für RuhrCleanUp 2026 am 12. September anmelden

Über unsere Flüsse gelangen Unmengen von Müll in die Meere. Die Initiativen Rhine- und RuhrCleanUp wollen zumindest das verringern. Zum siebten Mal wird in diesem Jahr daher an der Ruhr in Arnsberg Müll gesammelt. Am Samstag, 12. September, ab 10 Uhr machen sich wieder landes- und bundesweit Tausende von Helfer:innen auf, um die Ufer von der Quelle bis zur Mündung von Müll zu befreien – auch in Arnsberg! Bereits in den letzten Jahren war die Aktion in Arnsberg ein großer Erfolg.

Großer Erfolg

Am Tag des CleanUps wird es in der Stadt insgesamt vier Treff- und Sammelpunkte geben: Oeventrop (In den Oeren/Parkplatz Oase), Alt-Arnsberg (Feauxweg/Parkplatz Sauerlandtheater), Bruchhausen (Am Hackeland/Parkplatz am Sportheim), Neheim (Mendener Str./Möhnemündung Parkplatz unter der Autobahnbrücke), geben. Somit soll illegalen Müllablagerungen vorgesorgt werden.

Illegale Müllablagerungen

Umweltverbände, Initiativen, Vereine, Unternehmen oder Nachbarschaftsgruppen können sich über die Webseite www.ruhrcleanup.org den jeweiligen Arnsberger CleanUps anschließen. Interessierte Gruppen werden gebeten, sich für den jeweiligen Standort möglichst unter Angabe einer ungefähren Teilnehmerzahl anzumelden. Die Anmeldeseiten werden dort rechtzeitig freigeschaltet. Es wird darum gebeten, bei der Anmeldung auch den geplanten Reinigungsbereich anzugeben. So erhalten die Veranstalter einen Überblick über die Einsatzorte und kann Überschneidungen bei den Sammelaktionen vermeiden. Müllsäcke und Handschuhe für die Sammelnden werden von den Technischen Diensten Arnsberg jeweils an den Sammelpunkten zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen gibt es auch auf der städtischen Homepage: www.arnsberg.de/umwelt.

#arnsberg2030

Mit der Teilnahme am „RuhrCleanUp“ leistet die Stadt Arnsberg einen Beitrag zur Agenda 2030 und zu den globalen Nachhaltigkeitszielen SDG 11 („Nachhaltige Städte und Gemeinden“), SDG 12 („Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster“), SDG 14 („Leben unter Wasser“) und SDG 15 („Schutz der Landökosysteme“).