Arnsberg. Die Sanierung des Rathauses hat in den vergangenen Monaten große Fortschritte gemacht. Um weiter transparent und offen den Baufortschritt und die aktuellen Bauthemen bekannt zu machen, informiert die Stadt Arnsberg über einen regressfähigen Schadensfall.
Aktuell beeinträchtigt dieser die laufenden Arbeiten: Im Oktober des letzten Jahres wurde ein Feuchtigkeitsschaden festgestellt. Betroffen sind Teile der Trockenbauwände und Fußbodenaufbauten in drei Etagen des Hochtrakts. Die entsprechenden Bauarbeiten in den betroffenen Bereichen sind daraufhin gestoppt worden.
Zur Beweissicherung wurde ein externer Gutachter eingeschaltet. Die Schadensursache wird laut Gutachten auf eine Verkettung mehrerer Umstände der bauausführenden und planenden externen Beteiligten zurückgeführt.
Aktuell läuft die Schadensregulierung in enger Abstimmung mit den beteiligten Versicherungen. Gleichzeitig wird ein Sanierungskonzept erstellt, das die notwendigen Maßnahmen zur Schadensbehebung festlegen soll.
„Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch nicht abschließend bewerten, wie sich der Schaden auf Bauzeiten oder -abläufe auswirkt. Das Sanierungskonzept soll in den nächsten Wochen Aufschluss über potenzielle Auswirkungen geben“, erläutert Sebastian Gerke, Fachdienstleitung Gebäudemanagement.