Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg

Wer wir sind und was wir wollen

Der Seniorenbeirat baut Brücken zwischen den Interessen der älteren Generation und der Verwaltung. Parteipolitisch unabhängig lebt er von der Lebenserfahrung und den Kompetenzen seiner Mitglieder. Er unterstützt aktiv und bürgernah die allgemeine Teilhabe am gesellschaftspolitischen Leben in Arnsberg, der „Stadt des langen Lebens“. Er hilft mit, auch durch den Dialog zwischen den Generationen, den demographischen Wandel zu gestalten.



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www.seniorenbeirat.de
www.seniorenbeirat-arnsberg.de



 

Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten

Corona beherrscht unser Leben und bestimmt natürlich auch unsere Arbeit.

Wir hatten eine Menge vor für diesen Sommer, große Pläne für den Herbst, für den Winter. Vorträge zu wichtigen Themen sollten stattfinden, Infoveranstaltungen zu Fragen des täglichen Lebens und des Miteinanders - all das, was uns und vielleicht auch Ihnen auf den Nägeln brennt. Letztendlich wollten wir uns auch wieder in den Wahlkampf einmischen, diesmal den Kommunalwahlkampf, mit unseren ganz speziellen Fragen und Wünschen an Kandidaten und Politiker.

Wir wollten präsent sein in der öffentlichen Diskussion, so wie wir zur vergangenen Bürgermeister- und ganz groß zur Europawahl schon mit viel Erfolg präsent waren, und zu vielen anderen kommunalpolitischen Themen auch.

Covid-19 hat vieles durcheinander gebracht.

Plötzlich galt es Regeln zu befolgen, um unser aller Gesundheit nicht zu gefährden. Solidarität war wichtig, lebenswichtig und wir haben sie ernst genommen. Das heißt aber nicht, dass das Virus unsere Lebensfreude und unsere Aktivität bremsen konnte. Im Gegenteil! Vielleicht waren wir in der Öffentlichkeit nicht mehr so präsent wie wir - wie viele andere, sich das wohl gewünscht hätten. Aber im Hintergrund lief unsere Arbeit weiter, meist isoliert und deutlich stiller - aber nicht weniger kreativ. Und das versprechen wir: Wenn sich die Zeiten gebessert haben, und das werden sie sich ganz sicher irgendwann, dann sind wir wieder da, noch bunter diesmal, noch nachhaltiger, noch aktiver.

Aktuell gibt es eine besonders wichtige Aufgabe, die erledigt werden muss. Vielleicht ist das sogar die wichtigste des Jahres: Es ist die Gewinnung von neue Mitmacherinnen und Mitmachern, die gemeinsam im Kreis vieler Aktiver in den kommenden fünf Jahren den neuen Seniorenbeirat bilden werden und mithelfen, das Leben in unserer Stadt zum Guten zu gestalten.

Hier sind besonders Sie angesprochen, jede und jeder einzelne von Ihnen, die/der seine Lebenserfahrung in die Gestaltung unseres Lebensraums Arnsberg einbringen möchte.

Über das `wie´ werden wir Sie in den nächsten Wochen zu diesem Thema an dieser Stelle und über die lokale Presse informieren.

Es wäre schön, wenn wir deshalb in Kontakt bleiben würden.

Schauen Sie immer mal wieder herein.


 

Quelle: Stadt Arnsberg

 

Stellungnahme des Seniorenbeirats zu

„Neues Wohnen auf Bergheim“

Bebauungsplan NH143

Der Rat der Stadt Arnsberg hat das Handlungskonzept „Zukunft-Wohnen-in-Arnsberg“ beschlossen. Ein Schwerpunkt in diesem Grundlagenpapier ist die Schaffung von Wohnraum für Menschen mit einem Bedarf an kleineren und vor allem bezahlbaren Wohnungen. Diese Wohnungen sollen neben dem Bau von Ein­familien­häusern in allen Stadtteilen realisiert werden. Vor allem die Ziele „Stärkung des sozialen Wohnungsbaus“ und „Generationengerechte und nachhaltige Quartiere“ sind hier hervor­zuheben. Ergänzend dazu kommt die Schaffung von behindertengerechten Wohnungen.

Hintergrund: Es fehlen bis 2030 1.600 Wohnungen!

 

Um hier frühzeitig Weichen zu stellen, bietet sich aus Sicht des Seniorenbeirats gerade mit der geplanten Bebauung von städtischen Grundstücken auf Bergheim ein modellhaftes und attraktives Musterprojekt an. Aus dem vorliegenden Konzept kann gerade hier das Ziel „Aktive Wohnbaulandstrategie“ realisiert werden.
Eine einmalige Chance!

 

In einem ersten Entwurf waren solche Wohnungen bereits vorgesehen und sollten auch weiterhin berücksichtigt werden. Gerade in einem Stadtteil wie Bergheim, der besonders von der Berücksichtigung aller Wohninteressen lebt, muss eine gute soziale Struktur erhalten werden.

 

Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg schlägt daher vor, auf den von der Stadt zur Verfügung gestellten Grundstücken zumindest die verlangte 20% Quote an bezahlbarem Wohnungsbau einzuplanen und natürlich auch umzusetzen. Bei dem ermittelten Bedarf sollte allerdings die genannte Quote auf das gesamte Projekt und nicht nur auf die Mietwohnungen angesetzt werden.

Das ist die einzige anständige Möglichkeit, ein faires und damit sozialwirksames Kontingent zu entwickeln.



Dazu die Antwort der Stadt Arnsberg

Fachbereich „Stadt und Verkehrsplanung“ vom 21.Mai 2019

 

Auszug/Zitat:

 

 „.. Bei der weiteren Überlegung, … wird dieser Aspekt Berücksichtigung finden und in die anstehenden Planungen einfließen.“

 


 

 

Stellungnahme des Seniorenbeirats zur Schließung von Geldautomaten in den Stadtteilen

 

Bargeldversorgung der Arnsberger Bürger

Jetzt ist es also soweit, der einzige Geldautomat im Stadtteil Holzen wurde still gelegt. Ein Ortsteil mit rund 2.000 Einwohnern wird nicht mehr mit Bargeld versorgt. Wieder einmal wurde ein Stück öffentlicher Service abgebaut.

 

Diese Entwicklung beobachten wir seit Jahren mit Sorge. Stück für Stück geht die Grundversorgung in unserer Stadt verloren – und leider trifft es hierbei immer als erstes die Schwächsten, hier insbesondere die ältere Generation.

 

Wir fragen: Hat nicht gerade die Sparkasse, die als öffentliche Gebietskörperschaft im Grunde Eigentum der Kommune und damit der Bürger ist, einen besonderen Versorgungsauftrag der Bevölkerung gegenüber?

Und was ist mit der Volksbank, die doch plakativ mit dem Ideal der Genossenschaft wirbt?

 

Betriebswirtschaftlich ist der Abbau der Automaten jedenfalls nicht zu begründen. Es gibt Unternehmen, neben den beiden genannten großen Instituten, die fähig und auch gerne bereit sind, die Automaten für 1.200,- € im Monat kostendeckend betriebsbereit zu halten. Es ist nicht zu verstehen, dass ausgerechnet die beiden heimischen großen Banken, selbst gemeinsam, dies nicht leisten wollen.

 

Das alternative Angebot der beiden Hauptbanken, als Ersatz einen Geldlieferservice auf Abruf zum Preis von 5,- € pro Fahrt einzurichten, ist reine Augenwischerei. Es ist betriebswirtschaftlich nicht vorstellbar, dass ein Versand, der mit Personaleinsatz und einer Fahrtzeit von durchschnittlich 30 Minuten kalkuliert wird, dabei keinen Verlust darstellen soll. Vielmehr sehen wir in diesem angeblichen „Service“ nur einen vorübergehenden Beschwichtigungsversuch, der mit der Begründung der Unwirtschaftlichkeit recht bald ebenfalls eingestellt wird. Dem aktuellen Unmut der betroffenen Bevölkerung soll damit wohl nur kurzzeitig der Wind aus den Segeln genommen werden. Eine Dauerlösung kann das jedenfalls nicht sein.

 

Ersatzeinrichtungen über Geschäfte des Einzelhandels sind ebenfalls keine Lösung. Eine damit verbundene zwangsweise Kundenbindung ist äußerst bedenklich, auch wenn wir durchaus begrüßen, dass gerade in Holzen noch Einkaufsmöglichkeiten im Nahbereich vorhanden sind. Dennoch gilt: Geldversorgung ist Bankensache, nicht Angelegenheit des Einzelhandels!

 

Vor diesem Hintergrund hier unser Lösungsvorschlag:

 

Wenn sich die heimischen Banken nicht überzeugen lassen, ihren Auftrag, die Bevölkerung ausreichend mit Bargeld zu versorgen, zu erfüllen, müssen eben Fremdfirmen ermächtigt und unterstützt werden, Geldautomaten aufzustellen. Angebote dazu gibt es durchaus. Nach unseren Recherchen sollte die Gebühr je Abhebung dabei unter 5,- € liegen. Das Besondere daran, dieser Betrag wird nicht von den Kunden getragen, sondern wird von den ortsansässigen, kontoführenden Instituten übernommen.

Fünf Euro, das ist der Betrag, den die jeweiligen Banken ohnehin für den Fahrdienst einkalkuliert hatten, Ausführung siehe oben. Wenn wir in diesem Beispiel von nur acht Nutzungen pro Tag ausgehen, wären damit schon die kalkulierten Bereitstellungs­kosten (s.o.) pro Monat gedeckt. Das charmante an dieser Idee ist, der komfortable Bürgerservice bleibt bestehen, ohne dass dabei für den Kunden zusätzliche Kosten entstehen. Manche Dinge können so einfach sein, wenn nur der Wille für kreative Lösungen vorhanden ist.

 

Und noch ein Hinweis für die Betriebswirtschaftler und Rechenkünstler in den Instituten: Für die Banken können im Rahmen von Quersubventionierungen die Geldautomaten als Gesamtservice kalkuliert werden. Ein Blick in die Bilanzen zeigt, dass das den Instituten im Gesamtergebnis möglich sein muss. Die womöglich darzustellenden Verluste für einen dieser Geldautomaten lägen dann unter einem Promille.

 

Der Seniorenbeirat fordert: Die scheibchenweise Abschaffung von Bürgerservice muss aufgehalten werden – nicht nur in Holzen sondern in allen Teilen unserer Stadt.

 

13.02.2019


 

 

Einmündung Fresekenweg

Stellungnahmen des Seniorenbeirats zum Umbau

„Busbahnhof Goethestraße“


Zugang zur Stadt

Die Ausgestaltung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, kurz ÖPNV, ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen unserer Zeit. Der Seniorenbeirat hat sich wiederholt, auch im Rahmen seiner Info-Reihe „Montagswissen“, mit diesem Thema konstruktiv beschäftigt.

 

Unsere Stellungnahme zur Neugestaltung des Busbahnhofs Goethestraße, als ein Baustein zur Attraktivitätssteigerung des Nahverkehrs und des Stadtumfeldes:

  1. Da ein Busbahnhof in die Zukunft konzipiert wird, muss eine erwartete langfristige Steigerung der Ausnutzung berücksichtigt werden.

  2. Der Bushahnhof sollte räumlich direkt an die Treppe und den geplanten

    Aufzug zum Marktplatz angeschlossen werden, d. h. die jetzige Einmündung des Freseken­­weges würde zur zusätzlichen Fläche des Busbahnhofs werden.

    a)    Der Fresekenweg dient z.Zt. der Erschließung eines recht kleinen Wohngebiets. Dies könnte auch leicht durch die Aktivierung anderer Straßenzugänge erreicht werden. Hier gilt es kreativ zwischen der Nutzung dieses Bereichs durch aktuell bis zu 5.000 Fußgänger und Busnutzer auf der einen Seite und vielleicht geschätzten 200 Autos pro Tag auf der anderen Seite abgewogen und umgedacht werden. Die Zahlen sprechen für sich und lassen die Prioritäten mehr als deutlich werden.

    b)    Der große und unserer Meinung nach äußerst attraktive Vorteil dieses Vorschlags wäre, dass der Busbahnhof bis zum ge­planten Aufzug vollflächig überdacht werden könnte. Alle Nutzer kämen damit ohne Ampel, und damit vor allem ohne jegliche Gefährdung durch kreuzenden Autoverkehr, trockenen Fußes und vor allem sicher von der Bustür bis in die Innenstadt.

 

Grundvoraussetzung ist natürlich auch ein ausreichend dimensionierter Aufzug, der so­wohl eine Gruppe von Menschen mit Rollatoren oder auch Rollstühlen aufnehmen kann.

 

Fazit:


Unser Ziel ist es, nicht allein für unsere Seniorinnen und Senioren optimale Bedingungen zu er­reichen, sondern allgemein allen Bürgern einen sicheren und vor allem sehr attraktiven und komfortablen Zugang zur Stadt zu schaffen. Gleichzeitig wird damit auch die von allen gewünschte Akzeptanz des ÖPNV deutlich gestärkt. Und das wollen wir doch alle!

 

20.04.2018


 

Seniorenkino in Neheim-Hüsten

Eine Erfolgsgeschichte seit sechs Jahren: Im August 2011 startete das Seniorenkino in Zusammenarbeit mit dem Apollo-Kino in Neheim-Hüsten zum ersten Mal. Seitdem wurde Monat für Monat jeweils am letzten Mittwoch ein besonders ausgewählter Film für die Senioren der Stadt präsentiert. Von Anfang an als Organisator mit dabei: Dieter Marks, Mitglied im Seniorenbeirat.

Durchschnittlich 100 Gäste besuchen jeden Monat diese Veranstaltung. Die Meisten sind Dauergäste, für die dieser Event ihr Highlight des Monats ist. Selbst wer mit Rollstühlen oder Rollatoren kommt, wird liebevoll empfangen, betreut und jeder findet seinen Platz.

In den Filmpausen gibt es Kaffee und Kuchen – kostenlos, alles ist im Eintrittspreis enthalten. Jetzt wird über den Film diskutiert oder es wird der interessanteste Klatsch der Stadt ausgetauscht.

Auch der Betreiber des Kinos, Martin Scheid, ist zufrieden. „Wir machen weiter!“ Die Veranstaltung und der Programmablauf ist inzwischen fester Bestandteil seiner Planungen. Das wird sich auch nicht ändern, wenn das Kino wie geplant, in der nächsten Zeit umgebaut und auf den modernsten Stand gebracht wird. „Was gut läuft, bleibt!“

 

 


 

Notfalldose in der Kühlschranktür als Lebensretter

Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg sorgt in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Arnsberg, dem Städtischen Rettungsdienst, dem Rettungsdienst Hagelstein und der Fachstelle Zukunft Alter dafür, dass jedem älteren, kranken und interessierten Bürger stadtweit die Möglichkeit gegeben wird, ab 15. März für 2,00 € die grüne Notfalldose zu kaufen.

Warum?

Im Notfall zählt jede Sekunde! Nicht jeder ist in einer Notsituation, zum Beispiel durch Bewusstlosigkeit oder auch Stress, in der Lage, Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen. Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen den Rettern aktuelle freiwillige Angaben auf dem Notfall-Infoblatt zum Gesundheitszustand, zu Allergien, Medikamenten, zur Krankenkasse, Versichertennummer, zu Kontaktdaten, zur Patientenverfügung und weitere  Einzelheiten (zum Beispiel: wer sich um die Wohnung, das Haustier oder die Blumen kümmern soll) zur Verfügung.

Was ist zu tun?

Füllen Sie das Notfall-Infoblatt aus, eventuell nehmen Sie sich auch Hilfe dazu. Stecken Sie es in die grüne Notfalldose und stellen Sie diese in die Kühlschranktür. Dieser Ort hat sich bewährt, da jeder einen Kühlschrank hat. Die Retter wissen, wo sich die Lebensretter-Dose befindet. Dann kleben Sie einen der beiden mitgelieferten Aufkleber von außen auf die Kühlschranktür und den anderen in Augenhöhe auf die Innenseite Ihrer Wohnungstür.

Expertentipp:

Harald Kroll  vom Städtischen Rettungsdienst empfiehlt, ein persönliches Foto in das Notfall-Infoblatt zu kleben. Dann kann niemand, der z.B. während Ihres Urlaubs die Blumen versorgt und dabei einen Notfall erleidet, mit Ihnen verwechselt werden.

Dr. Wetzchewald vom Institut für Notfallmedizin in Arnsberg und Katharina Busch, vom Deutschen Roten Kreuz in Arnsberg empfehlen, das Notfall-Infoblatt laufend zu aktualisieren.

Andreas Hagelstein vom Rettungsdienst Hagelstein würde es begrüßen, wenn die grüne Notfalldose als Lebensretter den Bürgern im gesamten Hochsauerlandkreis zugänglich gemacht werden könnte. In der Stadt Netphen zum Beispiel ist das schon der Fall. Die grüne Notfalldose ist dort mit einem überwältigenden Erfolg eingeführt worden. Die Idee ist so großartig, dass sich der Seniorenbeirat deshalb mit seinen Kooperationspartnern auch in Arnsberg um eine Einführung der grünen Notfalldose im gesamten Stadtgebiet kümmert.

Der Städtische Rettungsdienst und der Rettungsdienst Hagelstein werden die grünen Notfalldosen auf ihren Rettungswagen vorhalten und dann bei Bedarf an ihre Patienten weiterleiten.

Wo können Sie die grünen Notfalldosen ab 15. März kaufen?

Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg hat das Startkapital für 300 Dosen  zur Verfügung gestellt.  Alle fünf Stadtbüros nehmen die Mehrarbeit gerne auf sich, um die Notfalldosen für den Seniorenbeirat zu verkaufen.

Auch das Deutsche Rote Kreuz wird die grüne Notfalldose sowohl in der Geschäftsstelle in Arnsberg und darüber hinaus durch „Essen auf Rädern“ ab 15. März verkaufen.

Der Seniorenbeirat und seine Kooperationspartner würden sich   freuen, wenn sich noch weitere  Institutionen dem Projekt „grüne Notfalldose“ anschließen würden. Einige haben bereits Interesse bekundet. So u.a. das Sachverständigenbüro für Alten- und Krankenpflege Holbein, El Hadri Seniorenbegleitung und  das Netzwerk Demenz.

Ansprechpartner für interessierte Institutionen sind Katharina und Karl Wagner vom Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg, Telefonnummer: 02931-938804  und Katharina Busch vom Deutschen Roten Kreuz, Telefonnummer: 02931-52000

 

 Verkaufsstellen:

Stadtbüro Arnsberg, Alter Markt 19

Stadtbüro Hüsten, Marktstraße 3 (Ludgeripassage)

Stadtbüro Neheim, Lange Wende 476a

Stadtbüro Oeventrop, Kirchstraße 47

Rathaus, Rathausplatz 1

Deutsches Rotes Kreuz; (DRK), Hansastraße 17, 59821 Arnsberg

(Telefonnummer: 02931 – 52000)

Presseinformation Seniorenbeirat Arnsberg – Projekt Grüne Notfalldose

Text: Katharina Wagner

Arnsberg, 07.03.2017


 

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