Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg

Wer wir sind und was wir wollen

Der Seniorenbeirat hat die Aufgabe, die Interessen der Seniorinnen und Senioren der Stadt Arnsberg öffentlich zur Sprache zur bringen, Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse zu entwickeln, als Ansprechpartner für ältere Menschen zur Verfügung zu stehen und die Belange der älteren Menschen über Empfehlungen in die jeweils zuständigen städtischen Gremien und Institutionen zu bringen.



Kontakt:       info@seniorenbeirat.de

aber auch:   info@seniorenbeirat-arnsberg.de

 

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Seniorenbeirat im Campus (Foto: Müller)

Seniorenbeirat Arnsberg besichtigt CAMPUS

 

Der Seniorenbeirat Arnsberg besuchte jetzt den neuen CAMPUS der Arnsberger Stadtwerke im Niedereimerfeld.

Jan-Eric Hunecke als zuständiger Campuskoordinator führte die Gruppe durch das große und ansprechende Gebäude mit seinen multifunktionalen Seminar-und Tagungsräumen. In einer sehr informativen Präsentation erläuterte er ausführlich das Konzept des Campus, der nicht nur die Stadtwerke und die Feuerwehren Niedereimer und Bruchhausen beherbergt, sondern den Bürgern als kompetente Institution für die Bereiche Energie, Wasser und Infrastruktur zur Verfügung steht. Vor allem stellte er auch die Bedeutung des Campus als zentralen Ort für Begegnungen, Informationen und Bildung  aller Generationen heraus. Die Senioren zeigten sich von den großzügigen Räumlichkeiten und der modernen technischen Ausstattung beeindruckt.

 


 

Reisegruppe vor Hundertwasser-Haus in Magdeburg

5. Fahrt der Arnsberger Senioren nach Brandenburg:  
Cottbus und Spreewald

 

Auf Einladung des Seniorenbeirates Arnsberg waren 45 Senioren, darunter viele ehrenamtlich Engagierte, vom  30. April  bis zum 3. Mai wieder unterwegs in den neuen Bundesländern. Cottbus, die zweitgrößte Stadt Brandenburgs und alte Universitätsstadt, auch das Tor zum  Spreewald genannt, war dieses  Mal das ausgesuchte Reiseziel.

Im Auftrag des Seniorenbeirates Arnsberg hatte wie in den Vorjahren  Seniorenbeiratsmitglied  Hildegard Henneke  die Fahrt organisiert.

Wie immer erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm.

Nach dem Beziehen der Zimmer im zentral gelegenen Hotel in der Altstadt von Cottbus erwartete die örtliche Reiseleiterin die Gruppe zu einer zweistündigen Stadtführung. Die Arnsberger Senioren erkundeten den sehenswerten Altstadtkern mit der Schlosskirche und dem  historischen Altmarkt, den zahlreichen romantischen Straßencafes und Lokalen, den kleinen verwinkelten Gassen und den lauschigen Grünanlagen.

Am zweiten Tag ging es bei herrlichem Frühlingswetter mit der Reiseleiterin zum Besuch beim „grünen Fürsten“ Hermann Fürst von Pückler- Muskau (1785 – 1871). Bei einem ausgiebigen Spaziergang durch den weitläufigen Landschaftspark und der Besichtigung des dazugehörigen Schlosses Branitz wurden  alle noch einmal in die Zeit des 19. Jahrhunderts zurück versetzt.  Hier erfuhr man viele interessante und amüsante Details aus dem Leben dieses großen Gartenkünstlers, Reiseschriftstellers und Frauenhelden, der sich in seinem großartigen Park eine Pyramide als ungewöhnliche Begräbnisstätte  geschaffen hat.

Die Braunkohle wird als das schwarze Gold der Lausitz bezeichnet. So ging es am Nachmittag in das Tagebaugebiet um Welzow- Süd, wo die über 500 m lange Abraumförderbrücke bestaunt wurde. Bei einem kurzen Abstecher zum neuen Großräschener See, der derzeit noch geflutet wird, bekamen die Senioren einen interessanten Einblick in die umfangreichen und aufwändigen Renaturierungsmaßnahmen durch die Anlage großer Seenlandschaften  in der Lausitz.

Ein weiterer ganztägiger Ausflug führte die Gruppe in den Spreewald, dieses einzigartige unter dem Schutz der UNESCO  stehende Naturparadies. Bei einer dreistündigen Kahnfahrt zeigte sich die Schönheit dieses Flusslabyrinths und seiner malerischen Orte.

Nach dem Mittagessen im alten Bahnhof Burg, wo die Getränke zum Erstaunen der Gäste per Miniatureisenbahn an die Tische gebracht werden ging es weiter zur  historischen Spreewaldmühle  in Straupitz. Hier  lernte die Reisegruppe altes ausgestorbenes Handwerk  kennen. In einer Führung wurde gezeigt, wie mit den uralten Maschinen  gesundes und vielfach verwendbares Leinöl, das „Spreewaldgold“  gepresst wird.

Auf dem Rückweg nach Cottbus wurde in Straupitz noch die große und mit ihren hohen Doppeltürmen beeindruckende Schinkelkirche besichtigt.

Den Tag beschloss ein unvergesslicher Spreewaldabend im Hotel mit einer sorbischen Trachtengruppe und herrlichen wendischen Liedern und Tänzen.

Auf der Heimreise wurde noch ein mehrstündiger Halt in Magdeburg eingelegt, mit Gelegenheit zum Besuch des Domes, des Hundertwasserhauses  oder zum Mittagessen  

So gestärkt wurde die Rückfahrt nach Arnsberg angetreten, wo alle am frühen Abend zufrieden und wohlbehalten  wieder eintrafen.

Fazit aller  Teilnehmer:  Eine gelungene Fahrt mit sachkundiger und unterhaltsamer Reiseleitung, unvergessliche Eindrücke und eine gute Gemeinschaft.

Und so wurde einhellig der Wunsch geäußert, auch 2017 wieder auf  Seniorenreise zu gehen.

 Gedicht zur Spreewaldfahrt

Edwin Müller,

Arnsberg, 4.Mai 2016


 

Organisations-Kommitee Benefiz-Kino

6. Benefizkino wieder großer Erfolg!
Insgesamt mit allen Aktionen 20.000 Euro an Hospizstiftung überwiesen


Auch das 6. Benefizkino mit der Filmkomödie „Ich bin dann mal weg“ nach dem gleichnamigen Beststeller von Hape Kerkeling  war wieder ein voller  Erfolg: Ein bis auf den letzten Platz ausverkauftes Haus  mit begeisterten und  zufriedenen  Zuschauern und wieder ein gut ausgewählter Film, unterhaltsam,  aber auch zum Nachdenken anregend.    

Präsentiert wurde diese nun schon seit sechs Jahren erfolgreiche und beim Arnsberger Publikum beliebte Aktion wie immer vom Lions – Club Arnsberg- Sundern, dem Residenz – Kino- Center und dem Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg.

Im Namen des Organisationskomitees bedankte sich Friedhelm Wolf bei allen Zuschauern, Helfern und Sponsoren.  Wie immer  trug die Sparkasse Arnsberg – Sundern die Kosten für den Film, Hubert Nieuwdorp stellte nun schon zum sechsten Mal das Residenz-Kino mit Personal zur Verfügung, die Getränke kamen wieder von der Brauerei Veltins und die leckeren Schnittchen wie all die Jahre von der Bäckerei Vielhaber, vom Hotel Menge und der Firma Wosberg.  Das Organisationskomitee freute sich über  ein Rekordergebnis:

Mit 3704 Euro  kann die anerkannte Arbeit der Hopspizstiftung und damit vor allem die  gute qualitative und personelle Ausstattung unterstützt werden.

Insgesamt konnte mit den bisherigen Benefizfilmen der Hospizstiftung Arnsberg  die stolze Summe von 20 001,90 Euro überwiesen werden.

 

Edwin Müller

Pressesprecher Seniorenbeirat Arnsberg

Arnsberg, 16. Juni 2016




Foto: Kaiser MdL

Fahrt nach Düsseldorf!

Am Donnerstag, den 17. März 2016 war der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg zu Gast im Landtag zu Düsseldorf. 50 interessierte Arnsberger waren an Bord des Reisebusses, darunter die stellvertretende Bürgermeisterin Rosemarie Goldner mit 3 jungen Männern aus Syrien.

Nach einer kleinen Kaffeepause auf der Autobahn wurde die Gruppe um 11.00 h am Landtag empfangen. Nach kurzem Sicherheits-Check und Informationsvortrag konnte die Gruppe an einer Plenarsitzung teilnehmen, danach hatte MdL Klaus Kaiser zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Hier ging es um die Themen „Schulwesen in NRW“ – „Polizei und Sicherheit“ und natürlich um „Flüchtlinge“, wobei unsere jungen Gäste aus Syrien sehr interessiert waren.

Nach dem anschließenden Kaffeetrinken nutzen die Arnsberger das traumhaft schöne Wetter ausgiebig bei einem Sonnenbad am Rheinufer oder beim Shopping-Bummel über die Kö. Ein gemeinsames Abendessen in einem Brauerei-Gasthaus in der Altstadt beendete einen sehr schönen und interessanten Tag.

Der Überschuss, der sich bei dieser Fahrt durch den Zuschuss des Landes , ergibt, wird dem Förderverein Wendepunkt für die Flüchtlingshilfe überwiesen. 


 


 

Foto: F.Albrecht (WA)

Wilder Westen!

Lachen ist die beste Medizin


5. Karneval der Generationen

Die Feier in Bruchhausen ist gelungen,

fröhlich  geschunkelt und viel gesungen.

Tolle Stimmung im „Wilden Westen“.

Senioren feiern mit ganz vielen Gästen.

 

Das war’s ihr Narren. Für dies Jahr ist Schluss.

weil ja ein Ende kommen muss.

Doch wir sind sicher: Ihr hab heut’

euch gut amüsiert und viel gefreut.

 

Und ihr wart alle, das sprach sich schnell rum,

ein ganz wunderbares Publikum.

Wir freu’ uns schon mit euch hier im Saal

auf den nächsten Generationenkarneval.

 

Der Seniorenbeirat bedankt sich  bei allen Besuchern und Gästen, bei allen Mitwirkenden ob groß und klein, bei den 3 Arnsberger Karnevalsgesellschaften der Klakag, der HÜKAGE und Blau - Weiß Neheim, bei der Tanzgarde aus Uentrop, den Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen aus dem Seniorenbeirat, den ehrenamtlichen Patenschaften, und  den jungen Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan, die praktisch mit angepackt haben, den „Pauerländern“, die wieder für fröhliche Stimmung gesorgt haben und den jungen Sängerinnen und Sängern des Kinderchores unter Leitung von Nicole Hesse für ihren mitreißenden Auftritt, dem wunderbaren Moderator Jo Hafner, allen Sponsoren der heutigen Veranstaltung, den Banken und Sparkassen, der Schützenbruderschaft St. Maria Magdalena Bruchhausen - wo wir heute zu Gast sein durften - für die freundliche Unterstützung, den Helfern aus den Bruchhausener Vereinen, die die Halle  so wunderschön dekoriert haben, der Arnsberger Presse für die gute Unterstützung und Berichterstattung und natürlich der Fachstelle  „Zukunft Alter“  mit Marita Gerwin und Martin Polenz.

Wir rufen euch zu, sodass es laut schallt: Helau und Mäntau  und Tschüss bis  bald.

Edwin Müller
Seniorenbeirat Arnsberg

Bruchhausen, 2. Februar 2016

 


 

Der neue Vorstand des Seniorenbeirates

Karl Keßler neuer Vorsitzender des Seniorenbeirates Arnsberg

Wichtigste Tagesordnungspunkte der letzten Sitzung des Seniorenbeirats am 9. Juni im Adenauersaal des Rathauses waren die Neuwahl des Vorsitzenden und  Nachwahlen zum Vorstand. 
Zusätzliche Nachwahlen waren auch notwendig wegen des Ausscheidens der zwei stimmberechtigten Mitglieder Inge Nüsken und des Anfang des Jahres verstorbenen Hans Rath. Die Wahlen wurden unter der Wahlleitung von Manfred Pollmeier  durchgeführt.
Zum neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Karl Keßler aus Oeventrop gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Inge Nüsken an, die im April zurückgetreten war.
Neu in den Vorstand des Seniorenbeirates gewählt wurde Ursula Knaup-Weber.
Damit ist der  aus vier Personen bestehende Vorstand wieder komplett.
Für die zwei ausgeschiedenen stimmberechtigten  Seniorenbeiratsmitglieder werden Horst Röder und Hanni Borzel  nachrücken. Somit gehören dem Seniorenbeirat wieder 19 stimmberechtigte Mitglieder an.
Auch in der Vertretung des Arnsberger Seniorenbeirates  in der  Landeseniorenvertretung NRW und im Arbeitskreis der Seniorenbeiräte im HSK  wurden mit Hans Werner Wienand und Elke Fleischmann die frei gewordenen Positionen neu besetzt.
Alle Neugewählten nahmen ihre Wahl an. Der neue  Vorsitzende bedankte sich für das ihm ausgesprochene Vertrauen und wünschte sich eine gute und zielorientierte Zusammenarbeit.

 


Foto: Schulte

4. Fahrt der
Arnsberger Senioren
vom 4.-7. Mai 2015 nach Mecklenburg-Vorpommern


Auf Einladung des Seniorenbeirates reiste eine Gruppe von 52 Senioren - viele ehrenamtlich Engagierte - aus Arnsberg an die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Im Auftrag des Seniorenbeirates der Stadt Arnsberg hatte wieder Seniorenbeiratsmitglied Hildegard Henneke die Organisation dieser Fahrt übernommen.
Auf der Hinfahrt wurde zunächst die alte und heute zum Weltkulturerbe gehörende Hansestadt Wismar besucht, bevor es dann weiter nach Kühlungsborn ging. Hier wohnte die Gruppe direkt an der Ostseepromenade.
Vom Standort Kühlungsborn aus wurden Tagesausflüge mit dem Bus, dem Schiff und der bekannten „Mollibahn" unternommen. Dabei wurden die Senioren von einer charmanten sach-und ortskundigen Reisführerin begleitet.
Am 2. Tag stand eine Rundfahrt zu den Schönheiten der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. auf dem Programm. Nach einem kurzen Zwischenstopp im sehenswerten Ribnitz-Damgarten mit seiner wuchtigen Marienkirche ging es weiter in den bei Ostseeurlaubern sehr beliebten Ort Zingst und dann am Nachmittag ins Künstlerdorf Ahrenshoop, wo man bei prächtigem Sonnenschein den berühmten Postkartenblick auf Strand und Ostsee genießen konnte. Letzte Station an diesem Tag war die alte Seemannskirche im vorpommerschen Seebad Prerow. Sie ist die älteste Kirche auf dem Darß und diente der Seefahrt lange als Orientierungspunkt.
Ein weiterer Ausflug führte mit der „MS Baltica" über die Ostsee nach Warnemünde, dem bekannten und beliebten Seebad Rostocks. Im Hafen konnten die gerade eingelaufenen riesigen Kreuzfahrtschiffe bestaunt werden. Der Rundgang führte  zum Leuchtturm und dem bekannten „Teepott", durch enge Gässchen des alten Warnemünde mit seinen Fischerhäuschen, zur sehenswerten Warnemünder Kirche und weiter bis zum „Alten Strom" mit seinen vielen Restaurants, Cafès und Boutiquen.
Anschließend  fuhr der Bus über Bad Doberan mit seinem weltberühmten Münster nach Heiligendamm, dem ältesten Seebad an der Ostsee. Am kleinen Bahnhof stiegen alle in die nostalgische und schnaufende Schmalspurbahn „MOLLI" um und fuhren bis zur Endstation Kühlungsborn-West. Der abwechslungsreiche Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen in einem gemütlichen Restaurant am Yachthafen aus.
Bevor die Rückfahrt nach Arnsberg  angetreten wurde, stand zunächst noch eine Stadtführung in der Landeshauptstadt Schwerin auf dem Programm.
Der Stadtrundgang führte vorbei am Pfaffenteich durch die Altstadt, zum Marktplatz und dem Schweriner Dom  bis zum prachtvollen Schloss am Schweriner See. Zum Abschluss kehrte die Gruppe noch zum Mittagessen in der ehemaligen „herzoglichen Dampfwäscherei" ein.
Schweren Herzens wurde dann  die Rückreise angetreten, alle noch voller Eindrücke von den alten Hansestädten mit ihren wuchtigen Kirchen und der beeindruckenden Backsteingotik, der in prächtiger Rapsblüte stehenden mecklenburgischen Landschaft mit ihren schönen Gutshöfen, den Reetdachhäusern mit den farbenfrohen Holztüren und dem prächtigen Ostseestrand.
Die 52 Senioren waren vom Programm, der Organisation und vor allem von der erlebten schönen und fröhlichen Gemeinschaft bei dieser 4. Fahrt  vollauf begeistert.  So wurde auf der Rückfahrt von den Teilnehmern gleich ein neues Ziel für die nächste Mehrtagesfahrt 2016 ausgewählt.

 


 

Verabschiedung von Inge Nüsken


Im Rahmen seiner internen Sitzung am 12. Mai verabschiedete der Seniorenbeirat Arnsberg seine ehemalige Vorsitzende Inge Nüsken.

Der Vorstand dankte Inge Nüsken, die über 5 Jahre lang engagiert das Vorsitzendenamt ausgeübt und der Arbeit des Seniorenbeirates maßgebliche Impulse gegeben hat, mit einem herzlichen „Danke schön" und einem Präsent.

Der Arnsberger Seniorenbeirat wurde durch sie auch viele Jahre in überörtlichen Gremien vertreten. In der Amtszeit von Inge Nüsken entstanden große Aktionen wie das seniorenfreundliche Einkaufen „Für'n Appel und 'nen Ei", der große und beliebte „Karneval der Generationen" und das Projekt „Busbegleiter".

Für die Fachstelle Zukunft Alter dankte Marita Gerwin Frau Nüsken für ihren großen Einsatz für die Belange der älteren Generation.

 

 


 

Foto: Ted Jones (WP)

Initiative zur Beleuchtung der Hausnummern im Stadtgebiet


Der Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg bittet um Unterstützung seiner Initiative  zur  Beleuchtung der Hausnummern innerhalb der Stadt Arnsberg.


Gem. § 126 (3) BauGB müssen die Gebäude mit den von der Gemeinde festgesetzten Hausnummern gekennzeichnet sein. Mangels weiterer Vorschriften wird eine Beleuchtung der Hausnummern nicht gefordert, so auch nicht nach der BauO des Landes Nordrhein- Westfalen. Unabhängig davon haben einige Gemeinden die Anbringung beleuchteter Hausnummern in ihren Satzungen verbindlich geregelt. Die Beleuchtung erleichtert und beschleunigt für Rettungsdienste das Auffinden der Adresse und kann somit lebensrettend sein.


Der Seniorenbeirat ist mit diesem Anliegen bereits bei der Verwaltung vorstellig geworden. Allerdings wurde von dort argumentiert, dass Rettungsdienste vielfach mit Navigationssystemen operieren. Die Systeme sind anfällig und können bei fehlerhafter Handhabung in die Irre führen, was bei der gebotenen Eile im Rettungseinsatz durchaus vorkommen kann. Dadurch geht dann wertvolle Zeit verloren. Außerdem erfassen Navigationssysteme häufig Neubau- und Randgebiete nicht. Damit geht im Notfall wertvolle Zeit verloren.


Wir halten es daher für dringend geboten, dass Haunummern mit Beleuchtung im Stadtgebiet Arnsberg eingeführt werden und dies auch in der Satzung  der Stadt verankert wird.


Das kann in vielen Fällen ohne aufwändige und kostspielige Investitionen oder Arbeiten der Hausbesitzer geschehen. Es gibt schon sehr preisgünstige Angebote für beleuchtete Hausnummern, auch  für solarbetriebene Nummernschilder. Auch ist es in vielen Fällen möglich, nachträglich Nummern auf die schon vorhanden Außenleuchte zu kleben.


In den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Hamburg sind beleuchtete Hausnummern vorgeschrieben. Schleswig-Holstein empfiehlt den Kommunen, dies in ihre Satzungen  aufzunehmen.


Auch die Landesseniorenvertretung in NRW fordert eine solche Regelung.


Unsere Initiative soll keine Bevormundung der Bürger mit neuen Vorschriften sein. Beleuchtete Hausnummern dienen der Sicherheit aller Bürger, junger und alter Menschen, erleichtern die Arbeit der Rettungsdienste und können  im Notfall Leben retten.


                                                                                             



Der neue Seniorenbeirat

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates am 2. Februar 2015


Neuwahl des Vorstands und Bestellung von Vertretern für städtische Ausschüsse und Landesseniorenvertretung

 Am 2. Februar kam der neue Seniorenbeirat, der sich bereits am 21. Januar zu einer ganztägigen Klausur im SGV Jugendhof getroffen hatte, im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Im Auftrag der Stadt Arnsberg begrüßte Marita Gerwin von der Fachstelle Zukunft Alter die vom Rat gewählten neuen Mitglieder. Mit einem herzlichen Wort des Dankes und einem kleinen Präsent wurden dann die anwesenden ausscheidenden Beiratsmitglieder Hans Jürgen Daldrup, Karl- Gerd Klasmeyer, Margret Blume, Inge Lauber- Zelt und Benedikt Jochheim verabschiedet. Anschließend erfolgten die Wahlen zum Vorstand des neuen und bis zur nächsten Kommunalwahl amtierenden Seniorenbeirats.

Der neue Vorstand des Seniorenbeirates

Zur Vorsitzenden wurde die bisherige Vorsitzende Inge Nüsken wieder gewählt.

Karl Keßler, Manfred Pollmeier und  Edwin Müller wurden zu weiteren Vorstandsmitgliedern gewählt.


Folgende Mitglieder des Seniorenbeirats wurden als sachkundige Einwohner bzw. deren Stellvertretung  in städtische Fachausschüsse entsandt:


Ausschuss für Soziales, Bürgerdienste und bürgerschaftliches Engagement:

Ingrid Dormann (Gerhard Wiedemann)


Ausschuss für Kultur; Tourismus, Sport und Weiterbildung:

Hildegard Henneke (Ursula Knaup -Weber)


Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt:

Ulrich von Dreusche (Horst Thomas)


In den  Arbeitskreis der Seniorenbeiräte im Hochsauerlandkreis wurden Inge Nüsken, Horst Thomas und Bernd Backhaus gewählt.


Karl Keßler und Inge Nüsken wurden als Vertreter in den Landesseniorenvertretung NRW bestellt.


Das neue  Presseteam des Seniorenbeirats bilden in Zukunft Edwin Müller, Hanni Borzel und Hans - Werner Wienand.


 


Die Busbegleiter (z.Zt. Linie C2 und C4)

Busbegleiter auf den Linien C2 und C4

Auf den Linien C2 und C4 der RLG in Neheim sind nun Mittwochs- und Samstagsvormittag die Busbegleiter unterwegs. Gut erkennbar an den blauen Jacken mit entsprechendem Hinweis. Für die Strecke C3 (Arnsberg) werden noch Ehrenamtliche gesucht.

 

Siehe Presse-Info

 

 

 

 

 

 

 


 

"60plus Abo" macht mobil und schont die Umwelt!


Ob für den Einkauf, die Theaterpremiere oder das Hobby: Ältere Arnsberger haben viele Gründe, unterwegs zu sein. In Zukunft ist das nicht nur einfach und umweltschonend, sondern auch günstiger als bisher möglich: Die Verkehrsunternehmen RLG, BRS und DB bieten ab August gemeinsam mit der Stadt Arnsberg das "60plusAbo Arnsberg" an.

 

 

weiterlesen

 

 

 


 

Die "Sicht" Ausgabe September / Oktober / November ist da!

Das Arnsberger GenerationenMagazin "Sicht" ist in den Verteilerstellen erhältlich.
Download der Ausgabe 69

 

 

 

 


 

 

Eingeladen sind alle Arnsberger Seniorinnen und Senioren

 

Mittwoch, den 28. September 2016 um 14:30 Uhr Seniorenkino in Neheim

"Ein ganzes halbes Jahr"

Apollo-Kino-Center, Neheim, Goethestraße

Gruppen mit Handicap (z.B. Rollator) bitte vorab telefonisch im Kino-Center Neheim oder unter 0171 5206862 anmelden!

 

Samstag, den 08. Oktober 2016 um 14:30 Uhr: Seniorenkino in Arnsberg

"Ein ganzes halbes Jahr"


über 10 Jahre Seniorenkino in Arnsberg!!

Residenz-Kino-Center, Arnsberg, Rumbecker Straße

 

Vorverkauf für das Residenzkino ca. 14 Tage vor dem Termin in den Bezirksdirektionen der Sparkasse Arnsberg-Sundern in Arnsberg, Neheim, Hüsten und Sundern!



Aktuelle Termine des Seniorenbeirates:

 

Sprechstunden:

 

im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg, Clemens-August-Str. 116, Raum 1.04

(während der Sprechstunden auch telefonisch: 02931 / 5483463)

 

Die nächsten Sprechstunden sind:

29. September 2016 in Arnsberg mit einem Rentenberater

von 15.00 bis 16.00 Uhr

 

12. Oktober 2016 in Arnsberg mit einem Rechtsanwalt

von 15.00 bis 16.00 Uhr

 


 

Nächste offizielle Beirats-Sitzung

 

Dienstag, 15. November 2016, 15:00 Uhr

Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg, Clemens-August-Str. 116

 

 


 

Zusätzliche interne Zusammenkünfte des Seniorenbeirates

Nächste Treffen:

Dienstag, 6. Dezember 2016, Siehe Einladung

Jahresabschluss

Gasthof Körner, Bruchhausener Str.  , AR-Bruchhausen



 

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