Netzwerk lädt zum Nachdenken über den Tod ein

Wie die Beschäftigung mit dem Tod ins Leben führt

Das Arnsberger Netzwerk Leben mit dem Tod hat zu einem Filmabend am 10. November eingeladen.

 Etwa 50 Gäste sind der Einladung gefolgt und konnten miterleben, wie der Tod ins Leben führt.  

„Wir freuen uns, dass wir endlich wieder in der Öffentlichkeit präsent sein können und

die Themen Sterben und Tod ins Leben holen können“, so die Netzwerkmitglieder. Ein

großer Dank gilt dem Residenz-Kino Arnsberg, die den Kinosaal und genügend Snacks

und Getränke zur Verfügung gestellt haben, sowie der Hospizstiftung Arnsberg-Sundern,

die den Abend finanziell unterstützt haben. Dadurch war konnte der Besuch für die

Interessierten kostenlos angeboten werden.

Im Anschluss an den Film standen die Netzwerkmitglieder für persönliche Gespräche

zur Verfügung, das Feedback war durchweg positiv. „Der Film war sehr berührend und

traurig. Da muss ich auf jeden Fall noch eine Zeit drüber nachdenken“, berichtete eine

Filmbesucherin. 

Im Anschluss an den Film standen die Netzwerkmitglieder für persönliche Gespräche zur Verfügung, das Feedback war durchweg positiv. „Der Film war sehr berührend und traurig. Da muss ich auf jeden Fall noch eine Zeit drüber nachdenken“, berichtete eine Filmbesucherin.

Die Netzwerk-Mitglieder möchten immer wieder Angebote machen zu einer öffentlichen
Auseinandersetzung mit dem Sterben. Als nächste Aktion plant das Arnsberger Netzwerk Leben mit
dem Tod eine Ausstellung. Diese findet vom 03.-26.Februar 2022 in der Stadtbibliothek Neheim statt.

Mitlieder des Netzwerks vor dem Residenz-Kino © Sophie Schmiedel