Wohnen im Umfeld der Innenstadt von Hüsten

Das Wohngebiet Unterhüsten

Nach 1870 entstanden in Unterhüsten die ersten Wohnhäuser zumeist in Zusammenhang zur benachbarten, schwerindustriellen "Hüstener Gewerkschaft", die 1966 ihren Betrieb einstellte. Die ehemaligen Werkswohnungen bestehen jedoch weiterhin.

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Das Wohngebiet Rumbecker Holz

Zu Beginn der 1950er Jahre wurde dieses Wohngebiet in einem Teil eines Waldstück, dem Rumbecker Holz, geschaffen. Der Name rührt vom ehemaligen Eigentümer des Waldes, dem Kloster in Rumbeck, her.

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Das Wohnquartier Mühlenberg

In den 1890er Jahren wurden auf dem Mühlenberg die ersten Wohnhäuser fertiggestellt. Schon früh entwickelte sich dieser bis dahin landwirtschaftlich geprägte Bereich zu einem der bevorzugtesten Baugebiete. Auch das heutige Wohngebiet erfreut sich einer hohen Beliebtheit.

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Das Wohnquartier Flammberg

Etwa um 1900 setzte die Bebauung des Flammbergs südöstlich der damaligen Ortschaft Hüsten mit ersten verstreut stehenden Wohngebäuden ein. In den 1930er Jahren wurde diese Entwicklung mit dem Bau von Siedlungshäusern fortgeführt.

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Die Wohngebiete Unterm Breloh, Vogelbruch und Haverkamp

Ende des 19. Jahrhunderts war die Errichtung erster Häuser z. B. an der heutigen Delecker Straße der Beginn der städtebaulichen Entwicklung dieser nördlich bzw. nordöstlich der Hüstener Innenstadt und der Ruhr gelegenen Wohnquartiere.

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