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Projektkonsortium "5 für Südwestfalen" erhält Förderzusage in Berlin


Bundesinnenminister Horst Seehofer hat dem Projektkonsortium "5 für Südwestfalen: digital, nachhaltig, authentisch" in Berlin die Förderurkunde für den gemeinsamen Smart-City-Ansatz überreicht. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit im Gemeinschaftsprojekt fließen 13 Millionen Euro nach Südwestfalen, um modellhaft in Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest Smart-City-Strategien zu entwickeln.

 

Bewerbung im Bundeswettbewerb war erfolgreich

Vorausgegangen war eine erfolgreiche Bewerbung des Projektkonsortiums im Bundeswettbewerb "Smart Cities made in Germany" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Smart-City-Strategien zahlen auf die veränderten Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger an ihr Arbeits- und Lebensumfeld ein, berücksichtigen aber auch Belange der Wirtschaft und Umwelt.

Die fünf Pionierkommunen setzen unterschiedliche Schwerpunkte, bearbeiten aber Themen, die alle Städte und Gemeinden in Südwestfalen beschäftigen. Dabei geht es in Arnsberg  beispielsweise um Aspekte wie New-Work-Konzepte, die nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität, kluge und sichere Datennutzung, smarte Daseinsvorsorge sowie Fragen der Infrastruktur und Stadt und Dorfentwicklung. Die Südwestfalen Agentur sorgt für den Wissenstransfer in die südwestfälischen Kommunen und zu Akteuren der REGIONALE 2025.

 

Starke Einbindung der Bürgerinnen und Bürger

Bei der Übergabe der Förderurkunde konnten die Bürgermeister der Pionierkommunen Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest sowie die Südwestfalen Agentur das Projektvorhaben noch einmal kurz skizzieren. Schon jetzt ist klar, dass die Bürgerinnen und Bürger stark eingebunden werden sollen.