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Rathaussanierung

Planungsbeginn

Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs und den entsprechenden Vergaben der Aufträge konnten die Fachplaner in die Planung Ihrer Bereiche einsteigen.

Wettbewerb

Nachdem auf die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und der Bedarfsplanung zurückgegriffen werden konnte, war es möglich den interdisziplinären Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Rathaus Arnsberg - klimaneutral und offen" auszuschreiben. Der Architektenwettbewerb bildete den Einstieg in die Ideenphase des Projektes und damit in die Konzept- und Entwurfsentwicklung.

Bedarfsplanung

Nachdem die Machbarkeitsstudie entworfen wurde, musste sowohl die Planung als auch der Bau weiter geplant und definiert werden. Vor allem war wichtig den Projektkontext zu klären und die Projektziele aufzustellen, damit diese als Grundlage in den Architektenwettbewerb miteinbezogen werden können. Die Informationserfassung und -auswertung sowie die Aufstellung des Bedarfsplans sind erst nach der Wettbewerbsphase relevant.

Machbarkeitsstudie

Auf Grundlage der Möglichkeiten, die sich aus dem integrierten Handlungskonzept ergeben, wurde das Büro ANP aus Kassel für weitere Prüfungen der Umsetzung beauftragt. In einem ersten Schritt mit einer Standortanalyse und –bewertung und in einem zweiten Schritt mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für das Rathaus.

Vorüberlegungen

Die Verwaltung wurde mit der Erarbeitung eines integrierten Handlungskonzeptes für das gesamte Stadtumbaugebiet beauftragt, welches als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln im Rahmen der Städtebauförderung dienen soll. Neben der fachplanerischen und gutachterlichen Bearbeitung war dabei der Dialog mit Experten aus Verwaltung und Politik sowie mit der Arnsberger Bevölkerung von besonderer Bedeutung.