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1. Arnsberger DUOday- ABGESAGT

Arnsberger DUODAY abgesagt: Hoffen auf Termin im kommenden Frühjahr

Zum ersten Mal in NRW sollte am 19. November der internationale DUODAY in Arnsberg stattfinden. Viele Menschen mit Behinderung hatten sich darauf gefreut, an diesem Tag einen Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung Arnsberg oder in einem Handwerksbetrieb im Stadtgebiet kennenzulernen. Doch wegen der aktuell rapide steigenden Corona-Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Arnsberg nun auch den DUODAY in Rücksprache mit der Handwerkskammer Südwestfalen als Kooperationspartnerin absagen müssen.

 

1. Arnsberger DUOday 19.11.2020

 

Ansprechpartner

 

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Achtung !

 

Arnsberg-Inklusiv gestalten

Inklusion-Leitbild und Ziele

Unter Inklusion wird allgemein das Einbeziehen von Teilen in und zu einem Ganzen verstanden. Entsprechend sehen wir Inklusion als ein Konzept des menschlichen Zusammenlebens in der Stadt Arnsberg mit einer klaren Zielsetzung: Es geht darum, jedem/jeder Einzelnen die aktive Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen, vorhandene Barrieren zu erkennen und zu beseitigen.


Inklusion im Sport- digitaler Workshop am 17.8.21

Liebe Teilnehmer*innen der Auftaktveranstaltung "Inklusion im      Sport",

ich möchte Euch gerne dazu einladen an unserem nächsten      Online-Workshop teilzunehmen. Wir möchten tiefer in das Thema      einsteigen und insbesondere auf den Bewegungsraum Wasser eingehen.      Dabei begleiten uns Fachkräfte vom Behindertensportverband NRW und      Schwimmverband NRW.

Ich freue mich auf Eure Anmeldung und die Weiterleitung der      Einladung an Interessierte!       Vielen Dank und liebe Grüße,       Franziska

--             

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Franziska Geise Sportwissenschaftlerin              M.A. Integration durch Sport Bewegt ÄLTER werden in NRW Bewegt GESUND bleiben in NRW  Sportkurse

Inklusion im Sport- Bericht über die Informationsveranstaltung am 20.05.21

Die Informationsveranstaltung "Inklusion im Sport" hat online stattgefunden.

 Neben mir haben noch andere Mitglieder der Interessenvertretung teilgenommen.

 Insgesamt waren wir zwischenzeitlich knapp 40 Teilnehmer*innen,

 Es gab insgesamt drei Referent*innen:

  • eine Übungsleiterin, die über Inklusion im Sport und über Rehasport berichtete,
  • den Fachreferenten für Inklusion im Landessportbund (LSB) Nils Grunau,
  • von der Lebenshilfe Timo Kortmann, der über die inklusive Arbeit der Lebenshilfe berichtete.

 Für mich war es eine gelungene Veranstaltung.

Inklusion im Sport- Aktionsplan des Landessportbund - Präsentation

Inklusion im und durch

Sport

Nils Grunau

Tel.: 0203 7381 879

Mail: email hidden; JavaScript is required

Duisburg, 20.05.2021

 

Agenda

1. Einblick Landesaktionsplan: Die Handlungsfelder

2. Förderung: Welche Fördermittel gibt es für was?

3. Umsetzung: Wie kann ich mich inklusiv aufstellen?

4. Chancen und Risiken: Welche Möglichkeiten bieten

sich dem Verein, welche Risiken gibt es?

5. Offene Fragen: Welche Bedarfe, Probleme und

Fragen treten auf?

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive Quartiersentwicklung

Wohnen mit geistiger Behinderung

Als eine Projektgruppe der Fakultät Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund beschäftigen wir uns im Zuge unserer Projektarbeit in Begleitung von unserer Professorin Frau Dr. Anja Szypulski vom Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie mit inklusivem Wohnen.

Wir möchten herausfinden, wie inklusives Wohnen im Rahmen einer inklusiven Quartiersentwicklung gestaltet werden muss, damit Menschen mit einer Behinderung eine gesellschaftliche und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht wird.


Die Behindertenbeauftragte und Mitglieder der BIV gaben den Studierenden Antworten zu ihren Fragen.

Hier finden Sie ein Plakat der Projektgruppe F-07, in dem die Studierenden die Komponenten und Fragestellungen als Schaubild in Leichter Sprache dargestellt haben.

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive
Quartiersentwicklung, Studienjahr 2020/21.


 

Inklusion im Sport- Einladung Informationsveranstaltung

zu der

digitalen Informationsveranstaltung „Inklusion im Sport“ am 20.05. von 17.30 bis ca. 19.30 Uhr über Zoom 


Dazu möchte ich Euch/ Sie herzlich einladen. 

 Es ist eine digitale Veranstaltung über zoom, an der bis zu 100 Personen teilnehmen können. 

Eure/ Ihre Beteiligung finde ich ganz wichtig, so dass die Veranstaltung zum Einen einen realen inklusiven Charakter bekommt und zum Anderen, dass Menschen mit Behinderung Ihre Meinungen/ Erfahrungen einbringen können. 

 Darüber hinaus gibt es auch Einblick über mögliche inklusive Sportangebote in der Stadt Arnsberg oder es können gemeinsam Ideen gesammelt werden, ggfs entsteht auch eine Zusammenarbeit in darauffolgenden Arbeitsgruppen. 

Details zu der Informationsveranstaltung findet ihr/ finden Sie in der Einladung.

Inklusion im Sport- Masterplan Sport Stadt Arnsberg

Masterplan Sport und Bewegung Arnsberg

Ziele und Empfehlungen der Planungsgruppe

 

Was heißt eigentlich Inklusion?- Eine Erklärung in Leichter Sprache

Inklusion ist ein Fremdwort.

Das heißt: Das Wort kommt aus einer

anderen Sprache.

Inklusion kommt aus der lateinischen Sprache.

Das Wort bedeutet:

• eingeschlossen sein oder:

• dazu gehören

Wir benutzen das Wort Inklusion,

wenn wir über unsere Gesellschaft reden.

Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigung

Deutscher Bundestag Drucksache 19/27890 19. Wahlperiode 09.03.2021

Unterrichtung durch die Bundesregierung

Prognos AG

im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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Das Wichtigste in Kürze

Der dritte Teilhabebericht liefert der Politik eine breite Informations- und Entscheidungsgrundlage. Anhand des Teilhabeberichts wird Politik in die Lage versetzt, Fortschritte bei der Umsetzung der UN-BRK zu beurteilen und auf dieser Grundlage geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen ergreifen zu können.

Ähnlich wie der allgemeinere Sozialbericht beschreibt der Teilhabebericht die Lebenslage von Menschen mit Beeinträchtigungen und zeigt auf, wie sich Teilhabe zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unterscheidet und welche Entwicklungen im Zeitverlauf zu beobachten sind.

Vorabfassung


Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention am 26.03.

Pressemitteilung I 25.03.2021

Barrierefreiheit muss selbstverständlich werden

 

 Berlin –Anlässlich des 12. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Bund und Länder auf, für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
 
„Zwölf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist Deutschland in Sachen Barrierefreiheit immer noch nicht gut aufgestellt. Das gilt auch bei digitalen Angeboten, die besonders in der COVID-19-Pandemie unseren Alltag bestimmen“, erklärt Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts.

Verfassung des Landes in Leichter Sprache

Die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen in Leichter Sprache

10. Juli 2020

70 Jahre nach Inkrafttreten am 11. Juli 1950 macht Nordrhein-Westfalen als erstes Land seine Verfassung in Leichter Sprache für alle Bürger zugänglich

Als erstes Land der Bundesrepublik Deutschland legt Nordrhein-Westfalen seine Landesverfassung anlässlich ihres 70. Geburtstages in Leichter Sprache vor.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Als erstes Land der Bundesrepublik Deutschland legt Nordrhein-Westfalen seine Landesverfassung anlässlich ihres 70. Geburtstages in Leichter Sprache vor. Ziel ist, die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen.

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/die-verfassung-des-landes-nordrhein-westfalen-leichter-sprache

 

 

 

Inklusion wird immer wichtiger

Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen.

Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im öffentlichen Dienst tätig.

Menschen mit Behinderung verfügen über unterschiedliche individuelle Fähigkeiten und Veranlagungen, die, wie bei jedem anderen Menschen,  Auswirkungen auf das Berufsleben haben.

Inklusion wird zunehmend wichtig.

Grund dafür ist, dass die Behinderung häufig erst im Laufe des Lebens entsteht, wenn der betreffende Mitarbeiter in der Firma bereits etabliert ist.

Folglich haben die Unternehmer selbst ein immer stärkeres Interesse daran, auch Arbeitnehmer mit einer Behinderung zu behalten und möglichst lange weiter zu beschäftigen.

Die UN-BRK in Leichte Sprache

Übereinkommen der Vereinten Nationen
über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Erklärt in Leichter Sprache

 

 

Abgesagt- 1. Arnsberger DUOday 19.11.20

Hallo zusammen,

leider müssen wir den DUOday wegen der erneuten hohen Ansteckungsrate von COVID-19 erkrankten für dieses Jahr absagen. 

Es ist für uns alle Beteiligten traurig und ganz besonders für die Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen. Es hatten sich bis jetzt schon knapp 50 Bewerber*innen bei uns gemeldet, die gerne daran teilnehmen wollten. 

Aber es wird ganz sicher einen DUOday 20/21 geben, da sind wir uns  ganz sicher- wir werden uns  wieder melden, sobald wir in die neuen Planungen einsteigen. 

Wir bedanken uns  für Ihr  Engagement und Ihre Bewerbung und  bei den  beteilgten Kolleg*innen der Stadtverwaltung und Betriebe, die angeboten haben daran teilzunehmen. 

Bitte bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Doris Feindt & Karin Görtz-Brose

1. Arnsberger DUOday - Arbeitsplätze in der Verwaltung

Am 19.11.20 findet der 1. Arnsberger DUOday statt.
                     
                                                Arbeitsplatzbogen Stadt Arnsberg

Fachkräfte auf den „2TEN BLICK“gewinnen

  • Menschen mit Behinderungen sind häufig gut oder sogar sehr gut qualifiziert

  • es gibt viele gut qualifizierte, leistungswillige Menschen mit Einschränkungen, die auf dem Arbeitsmarkt keiner haben will

  • Einschränkungen…..dafür aber in anderer Hinsicht überdurchschnittliche Fähigkeiten 

  • ein inklusives Unternehmen steht für einen menschlichen, wertschätzenden und respektvollen Umgang

  • Arbeitnehmer achten bei der Auswahl ihres Arbeitgebers mehr denn je  darauf, wie das Unternehmen mit den Mitarbeitern umgeh

  • Gerade bei  alternden Belegschaften wird eine inklusive Führung deshalb immer  wichtiger

  • Inklusive Führung umfasst die Integration von offiziell schwerbehinderten Mitarbeitern und einen guten Umgang mit allen Mitarbeitern, ob mit einer gesund-heitlichen Einschränkung oder ohne 

 Gesucht werden

Unternehmen/ Arbeitsplätze in der Verwaltung und in Betrieben

Der 1. Arnsberger DUOday findet statt in Kooperation mit der   Handwerkskammer Südwestfalen, Inklusionsberaterin Frau Karin Görtz-Brose.

https://www.duoday.de/duoday-national/

Hier finden Sie den Arbeitsplatzbogen für Arbeitsplätze in der Stadtverwaltung...

1. Arnsberger DUOday

DUOday  am 19.11. - jetzt anmelden!


Wichtige Aktion für die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt: Am 19. November 2020 öffnen Betriebe und Institutionen bundes- und europaweit im Rahmen des "DuoDay" ihre Türen für Menschen mit Behinderung.

Ziel der Aktion ist, mit Vorurteilen aufzuräumen, die Menschen kennenzulernen und im besten Fall eine/n neue/n Mitarbeiter/in zu finden. Konkret bilden an diesem Tag ein Mensch mit Behinderung und ein/e Mitarbeiter/in ein Duo. Ähnlich wie ein Praktikant kann der Mensch mit Behinderung die Arbeit des Betriebes kennenlernen und ggfs. manche Arbeitsschritte sogar selbst ausprobieren.

Der DuoDay findet in diesem Jahr erstmals im Raum Arnsberg statt und wird organisiert von der HWK Südwestfalen sowie der Stadt Arnsberg. Die Beteiligten stellten heute das Konzept der Presse vor.

Interessierte Betriebe und Arbeitssuchende mit gesundheitlichen Einschränkungen melden sich bitte bei Doris Feindt, Stadt Arnsberg, unter Tel. 02932 201 1309, oder bei Karin Görtz-Brose, HWK, unter Tel. 02931 877 490.  

https://www.duoday.de/duoday-national/

1. Arnsberger DUOday

Mehr Inklusion in der Arbeitswelt: ein Gewinn für beide Seiten

 

Am19. November, dem DOUday 2020 öffnen Betriebe und Institutionen ihre Türen für Menschen mit Behinderung – ein Tag, um mit Vorurteilen aufzuräumen, die Menschen selbst kennenzulernen und im besten Fall, einen neuen Mitarbeiter oder Azubi zu finden.

 

In diesem Jahr findet der DUOday, wieder in verschiedenen europäischen Ländern statt, erstmalig auch im Raum Arnsberg.

 

Die Organisatorinnen in Arnsberg dieses Pilot-DOUdays sind Doris Feindt die Behindertenbeauftragte  der Stadt Arnsberg und Karin Görtz-Brose, Inklusionsberaterin der Handwerkskammer Südwestfalen.

https://www.duoday.de/duoday-national/

1. Arnsberger DUOday - Bewerberbogen-

KOMPETENZ FÜR ALLE 

  • INKLUSION BEDEUTET CHANCEN ZU GEBEN
  • Behinderungen werden überwiegend erst im Verlaufe des Lebens durch Krankheit oder einen Unfall erworben
  • Mitarbeiter mit Behinderung im Unternehmen verändern das alltägliche Miteinander
  • und sie können mit ihrer Sicht auf die Dinge zur Vielfalt im Team beitragen

Gesucht:

  • Interessierte Menschen mit einer geistigen, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigung

https://www.duoday.de/duoday-national/

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Hier finden Sie den Bewerbogen...

1. Arnsberger DUOday

 Am 19.11.20 findet der 1. Arnsberger DUOday statt.

 Einen Blick hinter die Kulissen werfen...

 Das Konzept von DUOday ist ganz einfach:

 An einem bestimmten Tag öffnet ein Betrieb oder ein öffentlicher Dienst einer Person mit geistiger, seelischer oder körperlicher Beeinträchtigung seine Türen.

Für diesen Tag wird ein DUO gebildet- zwischen der Person mit Beeinträchtigung und einem/ einer Mitarbeitenden des Betriebes.
Während des Tages nimmt der Praktikant/ die Praktikantin (möglichst) aktiv an den üblichen Aufgaben der Mitarbeitenden teil.

Gesucht:

  • Interessierte Menschen mit einer geistigen, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigung

  • Unternehmen/ Arbeitsplätze in der Verwaltung und in Betrieben

 

Der 1. Arnsberger DUOday findet statt in Kooperation mit der  
Handwerkskammer Südwestfalen,
Inklusionsberaterin Frau Karin Görtz-Brose.

Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) in Arnsberg

Ziele

Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung versteht sich als Fürsprecherin aller Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen in der Stadt Arnsberg. Sie arbeitet überparteilich und religionsunabhängig. Ihr Ziel ist die Umsetzung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention.

Teilhabe

für Menschen mit Behinderung bedeutet  Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Gleichstellung als staatlich garantiertes Menschenrecht.

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – kurz UN-BRK) ist ein wichtiger Meilenstein – nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern für die gesamte Gesellschaft.
Die Konvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen und stellt klar, dass diese ein uneingeschränktes und selbstverständliches Recht auf Teilhabe besitzen.
Das Leitbild der Behindertenrechtskonvention ist „Inklusion“. Es geht also nicht darum, dass sich der oder die Einzelne anpassen muss, um teilhaben und selbst gestalten zu können. Es geht darum, dass sich unsere Gesellschaft öffnet, dass Vielfalt unser selbstverständliches Leitbild wird.

Es geht um eine tolerante Gesellschaft, in der alle mit ihren jeweiligen Fähigkeiten und Voraussetzungen wertvoll sind.

"Themenheft Inklusion"

Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten.

Arnsberg-Inklusiv gestalten

Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten.