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1. Arnsberger DUOday- ABGESAGT

Arnsberger DUODAY abgesagt: Hoffen auf Termin im kommenden Frühjahr

Zum ersten Mal in NRW sollte am 19. November der internationale DUODAY in Arnsberg stattfinden. Viele Menschen mit Behinderung hatten sich darauf gefreut, an diesem Tag einen Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung Arnsberg oder in einem Handwerksbetrieb im Stadtgebiet kennenzulernen. Doch wegen der aktuell rapide steigenden Corona-Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Arnsberg nun auch den DUODAY in Rücksprache mit der Handwerkskammer Südwestfalen als Kooperationspartnerin absagen müssen.

 

1. Arnsberger DUOday 19.11.2020

 

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Arnsberg-Inklusiv gestalten

Inklusion-Leitbild und Ziele

Unter Inklusion wird allgemein das Einbeziehen von Teilen in und zu einem Ganzen verstanden. Entsprechend sehen wir Inklusion als ein Konzept des menschlichen Zusammenlebens in der Stadt Arnsberg mit einer klaren Zielsetzung: Es geht darum, jedem/jeder Einzelnen die aktive Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen, vorhandene Barrieren zu erkennen und zu beseitigen.


Was ist Barrierefreiheit?

Was bedeutet Barrierefreiheit eigentlich und für wen ist sie wichtig?

Wenn Menschen an Barrierefreiheit denken, taucht vor dem inneren Auge oftmals direkt das Bild der Rampe zur Benutzung mit einem Rollstuhl auf. Der Verzicht auf Treppen ist zweifellos ein Teil von Barrierefreiheit. Jedoch bedeutet Barrierefreiheit noch viel mehr.

Mit Barrierefreiheit werden oft auch viele andere Begriffe in Verbindung gebracht, z. B. "barrierearm", "behindertengerecht" oder auch "seniorengerecht". Hierbei ist "Barrierefreiheit" allerdings die einzige Bezeichnung, für die es klare rechtliche Regelungen gibt.

Die Behindertengleichstellungsgesetze (BGG) von Bund und Land beschreiben Barrierefreiheit so:

hier weiterlesen....

Stellungnahme des DSB zum Referentenentwurf der LBO

Gemeinsame Stellungnahme Deutscher Schwerhörigen Bund (DSB Landesverband NRW e.V.) und Cochlea Implantat Verband (CIV NRW)

Betreff: Stellungnahme zum Referentenentwurf der Landesbauordnung
("LBO") NRW September 2020

Vielen Dank für die Gelegenheit zur Stellungnahme

Zu §49 Punkt (2) "Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein"

hier weiterlesen...

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Böttger/Susanne Schmidt                       Marion Hölterhoff
Vorsitzender/ Stellv. Vors. DSB LV NRW              Vorsitzende CI-Verband NRW

Stellungnahme des Arbeitskreises der hauptamtlichen kommunalen Behindertenbeauftragten NRW zum BauModÄG NRW

Hier lesen Sie die Stellungnahme unseres Arbeitskreises der hauptamtlichen Behindetenbeauftragten NRW zum BauModÄG NRW weiter. 

Herzlichen Dank an Günter Bell, Stadt Köln, für die Erstellung der Stellungnahme – und an alle, die dazu vorher Hinweise zum Gesetzesentwurf an ihn gegeben haben. 

Insbesondere der letzte Punkt in der Stellungnahme §72 Beteiligung der Angrenzer und der Öffentlichkeit betrifft die Beteiligung der Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderung. 

 

Stellungnahme der Landesseniorenvertretung zum BauMod ÄG NRW

Hier lesen Sie die Stellungnahme zum Baumodernisierungs-Änderungsgesetz von der Landesseniorenvertretung NRW

Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) in Arnsberg

Ziele

Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung versteht sich als Fürsprecherin aller Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen in der Stadt Arnsberg. Sie arbeitet überparteilich und religionsunabhängig. Ihr Ziel ist die Umsetzung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention.

Teilhabe

für Menschen mit Behinderung bedeutet  Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Gleichstellung als staatlich garantiertes Menschenrecht.

 

Eine Behinderung ist nicht, wenn ein Mensch etwas nicht kann...in Leichter Sprache

Bericht von der Behinderten-Beauftragten von Nord-Rhein-Westfalenin Leichter Sprache

 

Eine Behinderung ist

nicht, wenn ein Mensch etwas nicht kann.

Eine Behinderung ist, wenn eine Barriere den Menschen behindert.
externer Link... ---------------------------

Das müssen wir ändern. Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Bericht der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. 16. Legislaturperiode.


www.lbb.nrw.de

Die UN-BRK in Leichte Sprache

Übereinkommen der Vereinten Nationen
über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Erklärt in Leichter Sprache

 

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – kurz UN-BRK) ist ein wichtiger Meilenstein – nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern für die gesamte Gesellschaft.
Die Konvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen und stellt klar, dass diese ein uneingeschränktes und selbstverständliches Recht auf Teilhabe besitzen.
Das Leitbild der Behindertenrechtskonvention ist „Inklusion“. Es geht also nicht darum, dass sich der oder die Einzelne anpassen muss, um teilhaben und selbst gestalten zu können. Es geht darum, dass sich unsere Gesellschaft öffnet, dass Vielfalt unser selbstverständliches Leitbild wird.

Es geht um eine tolerante Gesellschaft, in der alle mit ihren jeweiligen Fähigkeiten und Voraussetzungen wertvoll sind.

Das Barrierefrei-Konzept – als neue Bauvorlage!

In ihren neuen Landesbauordnungen haben Hessen und Nordrhein-Westfalen neue Vorschriften zur Barrierefreiheit festgelegt. Danach müssen Planer ergänzend zu den bisherigen Bauvorlagen ein Barrierefrei-Konzept einreichen.

Seitdem 1.1.20 besteht die Verpflichtung der Planer von öffentlichen Gebäuden ein "Barriere Konzept" vorzulegen, in dem alle Maßnahmen der Barrierefreiheit gekennzeichnet und beschrieben sowie
spezielle Vordrucke ausgefüllt werden.

Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) in Arnsberg wird bei den Bauprojekten, insbesondere bei der konkreten Umsetzung und Gestaltung, von der Stadtverwaltung der Stadt Arnsberg miteinbezogen.

In der Regel stellen die Planer/-innen die Projekte persönlich in einer Sitzung der BIV vor.  Da aufgrund der aktuellen CoronaSchVO keine Sitzungen stattfinden konnten, stellen sie die Dokumente digital zur Verfügung, sodass sie von allen gesichtet und bewertet werden können.

Oftmals können auch Begehungen vereinbart und organisiert werden. Aufgrund der aktuellen CoronaSchVO konnten einige Termine nicht realisioert werden, die allerdings nachgeholt werden.

Anbei finden Sie den Hinweis auf das Barrierefrei-Konzept nach § 9a gemäß BauO NRW

Barrierefreies Bauen DIN 18040-1

Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden

Es gibt bereits eine Vielzahl guter Beispiele für die Umsetzung von Barrierefreiheit im öffentlichen Bereich. Das zeigt auch diese Veröffentlichung der Agentur Barrierefrei NRW am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB). Die zuletzt im Mai 2019 aktualisierte und anschaulich bebilderte Broschüre bietet Planern, Bauherren und Beratern eine hilfreiche und praxisnahe Orientierung für Realisierungsvorhaben vor Ort. Die Ausführungsvorschläge berücksichtigen die seit November 2010 gültige DIN 18040-1 sowie die am 01. Januar 2019 in Kraft getretene neue Bauordnung NRW.

Arnsberg-Inklusiv gestalten

Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten.

Abgesagt- 1. Arnsberger DUOday 19.11.20

Hallo zusammen,

leider müssen wir den DUOday wegen der erneuten hohen Ansteckungsrate von COVID-19 erkrankten für dieses Jahr absagen. 

Es ist für uns alle Beteiligten traurig und ganz besonders für die Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen. Es hatten sich bis jetzt schon knapp 50 Bewerber*innen bei uns gemeldet, die gerne daran teilnehmen wollten. 

Aber es wird ganz sicher einen DUOday 20/21 geben, da sind wir uns  ganz sicher- wir werden uns  wieder melden, sobald wir in die neuen Planungen einsteigen. 

Wir bedanken uns  für Ihr  Engagement und Ihre Bewerbung und  bei den  beteilgten Kolleg*innen der Stadtverwaltung und Betriebe, die angeboten haben daran teilzunehmen. 

Bitte bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Doris Feindt & Karin Görtz-Brose

"Themenheft Inklusion"

Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten.