Service-Portal

 

Corona-Virus

Informationen zu den Auswirkungen wegen des Corona-Virus finden Sie auf der Homepage der Stadt Arnsberg unter folgendem Link. Dort finden Sie auch die Informationen in leichter Sprache und in Gebärdensprache.

https://www.arnsberg.de/corona/mehrsprachigkeit/index.php

Die Aktion-Mensch hat wichtige Informationsquellen für Menschen mit Behinderung  zusammengestellt.

https://www.aktion-mensch.de/corona-infoseite

Passen Sie gut auf sich auf und bitte bleiben Sie gesund!

 

 

Ansprechpartnerin

 

Rat-Geber für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

 

Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es

Bundesverband für Körper- und mehrfachnehinderte Menschen (bvkm)
Aktualisiert Februar 2020: „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“

https://bvkm.de/ratgeber/mein-kind-ist-behindert-diese-hilfen-gibt-es/

 

 

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Achtung !

 

Menschen mit Behinderung

Fachstelle Behindertenhilfe

„Arnsberg - eine Stadt für alle"

Mit diesen Schlagworten ist die Zielausrichtung der Stadt Arnsberg am besten beschrieben. Unser Leitgedanke ist die Verwirklichung der Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen. Alle Bürgerinnen und Bürger - ob mit oder ohne Behinderung - sollen ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können und als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft anerkannt zu werden. Darum setzen wir uns für Menschen mit Behinderungen ein, fördern ihre Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wir sind bestrebt, Barrieren abzubauen, um das Leben in unserer Stadt für uns alle noch lebenswerter zu machen!

Aufgaben:

Für wen ist die Fachstelle Behindertenhilfe Ansprechpartner?

Aktuelles:

Protokoll der BIV Sitzung am 5.10.21

Am 5.10.21 konnten sich die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung in Arnsberg (BIV) endlich wieder in Präsenz treffen, das erste Mal in diesem Jahr.

Es war eine sehr lebendige und informative Sitzung- über Berichte der letzten Projekte der BIV  und darüberhinaus haben Mitglieder der BIV  über ihre Tätigkeiten aus ihren Verbänden berichtet.

Im Bürgerbahnhof konnten die Berichte und Vorträge auch multimedial vorgestellt werden, was die gesamte Sitzung noch zusätzlich abrundete- die Berichte wurden durch Bilder und kleine Filme ergänzt.

Gemeinsame Projekte und Erlebnisse verbinden- es fand ein gelungender Informationsautausch und Wissenstransfer statt, der die Verbindung zwischen den Mitgliedern und die Ziele noch verfestigt hat: In Arnsberg zusammen für eine inklusives und barrierefreies Zusammenleben- dafür setzen wir uns ein!

Hier finden Sie das Protokoll unserer Sitzung- wenn Sie interessiert sind, Mitglied in der BIV zu werden, oder Informationen wünschen, dann melden Sie sich doch bitte: Doris Feindt-Pohl, Tel: 02932/ 201 1309


Telefonberatung Arnsberger Netzwerk Demenz

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz“ setzt sich das Arnsberger Netzwerk Demenz für Menschen mit Demenz und ihre Familien ein. Als „Lern-Werkstadt Demenz“ erproben wir neue Ansätze, bieten Schulungen für unterschiedliche Zielgruppen an und öffnen bestehende Angebote für Menschen mit Demenz. Wir arbeiten gemeinsam daran, Demenz in der Öffentlichkeit zu „normalisieren“, damit Familien frühzeitig auf verfügbare Unterstützung zugreifen. Anlässlich des Weltalzheimertags 2021bieten unterschiedliche Mitglieder des Netzwerks telefonische Beratung zu verschiedenen Themen an.

Die Fachstelle Behindertenhilfe, Behindertenbeauftragte Doris Feindt-Pohl bietet auch eine telefonische Beartungssprechstunde an,


am Dienstag 21.9.21 von 14 bis 17 Uhr zu dem Thema

Behindertenausweis beantragen. Wie geht das, welche Beratungsstellen gibt es dazu?

Ich freue mich auf auf Ihre Anrufe, Tel: 02932/ 201 1309
Herzliche Grüße
Doris Feindt-Pohl

Rampen aus "Lego-"Klemmbausteinen für mehr Barrierefreiheit in Arnsberg

Es gibt viele Geschäfte und Orte, die in ihrem Eingangsbereich eine kleine Stufe und damit eine Barriere haben.
Diese kleine Hürde macht es Rollstuhlfahrern, älteren Menschen mit Rollatoren schwieriger am Leben teilzuhaben. Das wollen wir ändern. Für diesen Zweck bauen wir im Stadtgebiet Rollstuhlrampen aus Klemmbausteinen.
Lokalen Geschäften, Behörden aber auch Privatpersonen sollen kostenfreie mobile Rampen aus Klemmbausteinen zur Überwindung einzelner Stufen angeboten werden.
Da diese Rampen sehr bunt und auffällig sind helfen sie nicht nur Rollstuhlfahrern oder jemand der einen Kinderwagen schiebt. Sie machen gleichzeitig auch auf das Problem Barrierefreiheit aufmerksam und motivieren andere, Barrieren mit einfachen Mitteln abzuschaffen. Klemmbausteine sind Steine, welche von der bekanntesten Firma LEGO aber auch von vielen unbekannteren Firmen hergestellt werden.


Text Frank Albrecht, Pressestelle Stadt Arnsberg

Modellbautag mit der BIV AG-Legorampe und dem Kiju aus Neheim

Nach einem Vorbild der Zukunftswerkstatt Saar e.V. werden inzwischen auch in
Arnsberg Rampen aus Klemmbausteinen (Lego-Steinen) gebaut, die kleine Stufen
vor Geschäften u.ä. für Rollstuhlfahrer überwinden helfen. Eine erste Aktion
hat im August mit dem KiJu in Neheim und weiteren Beteiligten statt gefunden.
Mittlerweile gibt es weitere Interessenten an der Aktion in Arnsberg.



Zum Auftakt des Pilot-Projektes Rampenbau trafen sich jetzt Lukas Potthoff, Felix Kleffner und Lisa Dörheide vom KiJu Neheim mit Barbara Köster-Ewald, Marita Paulik, Dietmar Altmann (Seniorenbeirat und Mitglieder der BIV) und Daniel Alberg (EUTB Arnsberg) sowie mit der städtischen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Doris Feindt-Pohl.

 

Für mehr Barrierefreiheit in Arnsberg- wir sammeln Klemmbausteine

 

Wir bauen Rampen aus Klemmbausteinen, auch bekannt als Legosteine.

Es gibt viele kleine, unscheinbare Barrieren in Form von Schwellen, Stufen und Bordsteinen für Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen und auch mit Kinderwagen. Mit der Hilfe einer Rampe aus Klemmbausteinen,  können diese Schwellen überwunden werden und es wird die Teilhabe an der Gemeinschaft ermöglicht.

Dafür brauchen wir ganz viele Klemmbausteine- Legosteine.......

Spenden Sie uns Ihre Klemmbausteine, die eventuell im Keller oder auf dem Dachboden liegen- Oder- fragen Sie Ihre Kinder, ob sie uns etwas spenden möchten für einen guten Zweck:

Für mehr Barrierefreiheit in Arnsberg.
Sammelstellen :
Stadtbüros in Arnsberg
https://www.arnsberg.de/buerger/organisation/buergermeisteramt/stadtbuero.php
Kiju Neheim
https://www.kiju-neheim.de/impressum/

Wir freuen uns auf Ihre Spenden. Vielen Dank.
Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) in Arnsberg, in Kooperation mit dem Kiju Neheim, der EUTB in Arnsberg und der Zukunftswerkstatt Saar (ZWSAAR) e.V.
https://www.zwsaar.de/Neuigkeiten-und-Aktuelles-ZWSaar    
https://www.caritas-arnsberg.de/beratung-hilfen/teilhabeberatung-eutb/teilhabeberatung-eutb

 

Barrierefreiheit in den Arztpraxen

Differenzierte Angaben in der Arzt-Auskunft

Barrierefrei heißt mehr als rollstuhlgerecht:
Barrierefreie Vorkehrungen helfen vielen verschiedenen Menschen dabei, einen Arzt ohne Hindernisse erreichen zu können.

Freie Arztwahl? Was eigentlich ein selbstverständliches Recht ist, lässt sich für Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen oft nicht realisieren.
Quelle:
https://www.stiftung-gesundheit.de/arzt-auskunft/barrierefreiheit/



Hier finden Sie die Suchmaske, um eine barrierefreie Arztpraxis zu finden:

https://www.arzt-auskunft.de/arzt-auskunft/suche_sn/index.js?a=FS1

mit freundlicher Genehmigung von

Dr. Peter Müller
Stiftung Gesundheit
Vors. des Vorstands
www.stiftung-gesundheit.de

 

Telefonische Bürgersprechstunde der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, steht Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung.

 Die Bürgersprechstunde richtet sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer medizinischen Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 Die telefonische Sprechstunde findet statt:

 Zeit:                    Mittwoch, den 2. Juni 2021 von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Telefon:             0211 / 855 3818

 Wir freuen uns über Ihren Anruf und Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Magda Niehues

Büro Claudia Middendorf

Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung

sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive Quartiersentwicklung

Wohnen mit geistiger Behinderung

Als eine Projektgruppe der Fakultät Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund beschäftigen wir uns im Zuge unserer Projektarbeit in Begleitung von unserer Professorin Frau Dr. Anja Szypulski vom Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie mit inklusivem Wohnen.

Wir möchten herausfinden, wie inklusives Wohnen im Rahmen einer inklusiven Quartiersentwicklung gestaltet werden muss, damit Menschen mit einer Behinderung eine gesellschaftliche und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht wird.


Die Behindertenbeauftragte und Mitglieder der BIV gaben den Studierenden Antworten zu ihren Fragen.

Hier finden Sie ein Plakat der Projektgruppe F-07, in dem die Studierenden die Komponenten und Fragestellungen als Schaubild in Leichter Sprache dargestellt haben.

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive
Quartiersentwicklung, Studienjahr 2020/21.


 

Inklusion im Sport- Bericht über die Informationsveranstaltung am 20.05.21

Die Informationsveranstaltung "Inklusion im Sport" hat online stattgefunden.

 Neben mir haben noch andere Mitglieder der Interessenvertretung teilgenommen.

 Insgesamt waren wir zwischenzeitlich knapp 40 Teilnehmer*innen,

 Es gab insgesamt drei Referent*innen:

  • eine Übungsleiterin, die über Inklusion im Sport und über Rehasport berichtete,
  • den Fachreferenten für Inklusion im Landessportbund (LSB) Nils Grunau,
  • von der Lebenshilfe Timo Kortmann, der über die inklusive Arbeit der Lebenshilfe berichtete.

 Für mich war es eine gelungene Veranstaltung.

Warum ist Barrierefreiheit so wichtig?

Was bedeutet Barrierefreiheit eigentlich und für wen ist sie wichtig?

Wenn Menschen an Barrierefreiheit denken, taucht vor dem inneren Auge oftmals direkt das Bild der Rampe zur Benutzung mit einem Rollstuhl auf. Der Verzicht auf Treppen ist zweifellos ein Teil von Barrierefreiheit. Jedoch bedeutet Barrierefreiheit noch viel mehr.

Mit Barrierefreiheit werden oft auch viele andere Begriffe in Verbindung gebracht, z. B. "barrierearm", "behindertengerecht" oder auch "seniorengerecht". Hierbei ist "Barrierefreiheit" allerdings die einzige Bezeichnung, für die es klare rechtliche Regelungen gibt.

Die Behindertengleichstellungsgesetze (BGG) von Bund und Land beschreiben Barrierefreiheit so:

Corona-Informationen für Menschen mit Behinderungen

Die Corona-Krise bedeutet an vielen Stellen eine außergewöhnliche Herausforderung für die gesamte Gesellschaft.
Inzwischen bestimmt die Corona-Krise unser alltägliches Leben.

In besonderer Weise können Menschen mit Behinderung davon betroffen sein.

Sie gehören vielfach zu den Personen, bei denen im Falle einer Infektion mit einem schweren Krankheitsverlauf gerechnet werden müsste, da viele Menschen mit Behinderung an chronischen Erkrankungen, z. B. der Atemwege, leiden.

Hier finden Sie gezielte Informationen für Menschen mit Behinderungen

  • zu den aktuellen Verordnungen in Leichter Sprache
  • Pressemeldungen der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen NRW
  • Ratgeber
  • Informationen zum Impfzentrum des Hochsauerlandkreises in Olsberg

Die allgemeinen Informationen zu den geltenden Corona-Bestimmungen, finden Sie auf der Internetseite der Stadt Arnsberg. Dort finden Sie auch die aktuellen Bestimmungen, die in Arnsberg gelten.

https://www.arnsberg.de/corona/index.php

 

 

Zeitschrift für Inklusion-online

Zeitzschrift für Inklusion- online

Über die Zeitschrift

Die "Zeitschrift für Inklusion" ist eine Fachzeitschrift mit dem Fokus integrativer Pädagogik und Inklusion.

Integrative Pädagogik beschäftigt sich mit dem gemeinsamen Leben, Lernen und Arbeiten von behinderten und nichtbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in allen Lebensbereichen.

Inklusion ist die Vision von einem gesellschaftlichen Zusammenleben, in der stigmatisierende Dichotomien wie z. B. "behindert / nichtbehindert" bedeutungslos werden.

Darüber hinaus befasst sich Inklusion mit der internationalen Perspektive und mit der Frage einer Weiterentwicklung von integrativer Pädagogik.

Hier lesen Sie die aktuelle Ausgabe  01/2021

Externer Link

Abgesagt- 1. Arnsberger DUOday 19.11.20

Hallo zusammen,

leider müssen wir den DUOday wegen der erneuten hohen Ansteckungsrate von COVID-19 erkrankten für dieses Jahr absagen. 

Es ist für uns alle Beteiligten traurig und ganz besonders für die Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen. Es hatten sich bis jetzt schon knapp 50 Bewerber*innen bei uns gemeldet, die gerne daran teilnehmen wollten. 

Aber es wird ganz sicher einen DUOday 20/21 geben, da sind wir uns  ganz sicher- wir werden uns  wieder melden, sobald wir in die neuen Planungen einsteigen. 

Wir bedanken uns  für Ihr  Engagement und Ihre Bewerbung und  bei den  beteilgten Kolleg*innen der Stadtverwaltung und Betriebe, die angeboten haben daran teilzunehmen. 

Bitte bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Doris Feindt & Karin Görtz-Brose

Arnsberger Netzwerk Demenz fragt nach Erfahrungen in der Corona-Krise

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie haben tiefe Einschnitte im Leben nahezu aller Menschen bedeutet. Viele haben ganz eigene Strategien entwickelt, um mit der Situation umzugehen.

Die Mitglieder des Arnsberger Netzwerks Demenz möchten diese Situationen sichtbar machen und

von Ihnen erfahren:

Wie haben Sie die Corona-Krise bisher erlebt?

- Wie geht es Ihnen?

- Gibt es Dinge, unter denen Sie leiden?

- Worauf können Sie sich stützen?

- Gibt es etwas, was Sie uns darüber hinaus mitteilen möchten?

Frauenberatungsstelle-Leichte Sprache

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite

von der Frauen-Beratungs-Stelle in Meschede

                       

  • Wir beraten Frauen.
  • Wir informieren Frauen.
  • Wir unterstützen Frauen.

 

Alle Frauen können mit uns

über ihre Sorgen sprechen.

 



 

Kommunalwahlen 2020-Leichte Sprache

Kommunalwahlen 2020

Am 13.09.2020 finden Neuwahlen für die kommunalen Parlamente und viele Spitzen von Städten, Gemeinden und Kreisen statt.

Politische Teilhabe kann auf verschiedenen Wegen stattfinden. Durch den Gang zu den Wahlen haben Menschen mit Behinderung die Möglichkeit an den Wahlen teilzunehmen und sich aktiv zu beteiligen. Sie sind die Grundlage der Demokratie. Jeder Bürger und jede Bürgerin kann vom eigenen Wahlrecht Gebrauch machen und damit zur Gestaltung z.B. der Kommune beitragen.

Hier eine Erklärung in Leichte Sprache