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Rat-Geber für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

 

Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es

Bundesverband für Körper- und mehrfachnehinderte Menschen (bvkm)
Aktualisiert Februar 2020: „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“

https://bvkm.de/ratgeber/mein-kind-ist-behindert-diese-hilfen-gibt-es/

 

 

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Achtung !

 

Warum ist Barrierefreiheit so wichtig?

 

Barrierefreiheit nutzt allen: Menschen mit und ohne Behinderung, Senioren, Kindern, Eltern und Menschen, die nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

So hilft ein Aufzug Eltern mit Kinderwagen, alten und gehbehinderten Menschen gleichermaßen.

Am 1. Mai 2002 trat das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (BGG) in Kraft.


Mit ihm wurde dem Benachteiligungsverbot ("Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 Grundgesetz) für Menschen mit Behinderungen Geltung verschafft.

Barrierefreiheit wird in § 4 BGG definiert:

„Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sind. Hierbei ist die Nutzung behinderungsbedingt notwendiger Hilfsmittel zulässig.“

 

 

 

Aktuelles:

Was ist Barrierefreiheit?

Was bedeutet Barrierefreiheit eigentlich und für wen ist sie wichtig?

Wenn Menschen an Barrierefreiheit denken, taucht vor dem inneren Auge oftmals direkt das Bild der Rampe zur Benutzung mit einem Rollstuhl auf. Der Verzicht auf Treppen ist zweifellos ein Teil von Barrierefreiheit. Jedoch bedeutet Barrierefreiheit noch viel mehr.

Mit Barrierefreiheit werden oft auch viele andere Begriffe in Verbindung gebracht, z. B. "barrierearm", "behindertengerecht" oder auch "seniorengerecht". Hierbei ist "Barrierefreiheit" allerdings die einzige Bezeichnung, für die es klare rechtliche Regelungen gibt.

Die Behindertengleichstellungsgesetze (BGG) von Bund und Land beschreiben Barrierefreiheit so:

hier weiterlesen....

Stellungnahme des DSB zum Referentenentwurf der LBO

Gemeinsame Stellungnahme Deutscher Schwerhörigen Bund (DSB Landesverband NRW e.V.) und Cochlea Implantat Verband (CIV NRW)

Betreff: Stellungnahme zum Referentenentwurf der Landesbauordnung
("LBO") NRW September 2020

Vielen Dank für die Gelegenheit zur Stellungnahme

Zu §49 Punkt (2) "Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein"

hier weiterlesen...

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Böttger/Susanne Schmidt                       Marion Hölterhoff
Vorsitzender/ Stellv. Vors. DSB LV NRW              Vorsitzende CI-Verband NRW

Stellungnahme des Arbeitskreises der hauptamtlichen kommunalen Behindertenbeauftragten NRW zum BauModÄG NRW

Hier lesen Sie die Stellungnahme unseres Arbeitskreises der hauptamtlichen Behindetenbeauftragten NRW zum BauModÄG NRW weiter. 

Herzlichen Dank an Günter Bell, Stadt Köln, für die Erstellung der Stellungnahme – und an alle, die dazu vorher Hinweise zum Gesetzesentwurf an ihn gegeben haben. 

Insbesondere der letzte Punkt in der Stellungnahme §72 Beteiligung der Angrenzer und der Öffentlichkeit betrifft die Beteiligung der Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderung. 

 

Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn

Hier können Rollstuhlfahrer ihre Reise anmelden. Sie berät bei der Planung der Reise, organisiert beim Ein-, Aus- oder Umsteigen und bei Gepäckfragen. Die Mobilitätsservice-Zentrale ist über folgende Kontaktdaten täglich von 6 bis 22 Uhr für Sie erreichbar:

Tel. 0180 6512512*
Fax: 0180 5159357**
email hidden; JavaScript is required

* 20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf
** 14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend, max. 42 ct/Min

Mehr Informationen:

Barrierefrei Reisen für Menschen mit Handicap

Mitmachaktion- Check Barrierefrei

Wir wollen mit euch - angesprochen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene- eure Orte in Neheim auf Barrierefreiheit checken.

Wie findet man eigentlich den Weg vom Busbahnhof in die Stadt,     
wenn man eine Sehbehinderung hat?

Gibt es gute Möglichkeiten mit Rollstuhl, Rollator oder einem Kinderwagen in die Fußgängerzone zu      gelangen und sind die Türen des Lieblingsgeschäftes eigentlich breit genug dafür?

Gibt es auf Spielplätzen auch interessante Spielmöglichkeiten für Kinder mit einer Behinderung? 

Für alle, die Interesse haben dabei mitzumachen gibt es  ein 1.Treffen   am 29.4.zum KENNENLERNEN

Wenn die Coronavorschriften dies zulassen, treffen wir uns an diesem Tag um 17.00 Uhr vor dem KiJu, St-Georgs-Pfad 7 in Neheim.

FALLS WIR DAS NICHT DÜRFEN, TREFFEN WIR UNS ONLINE !!! 

Daher bei Interesse eine kurze Whatsapp oder SMS an unser Diensthandy (01605963850) schicken, damit wir euch Bescheid sagen können, wie das Treffen stattfindet und euch eventuell einen Zugangslink zu einer Videokonferenz schicken können. WIR FREUEN UNS AUF EUCH !!!

Mimachaktion-Check-Barrierefrei_wir treffen uns online

Wie findet man eigentlich den Weg vom Busbahnhof in die Stadt, wenn man eine Sehbehinderung hat? Gibt es gute Möglichkeiten mit Rollstuhl, Rollator oder einem Kinderwagen in die Fußgängerzone zu gelangen und sind die Türen des Lieblingsgeschäftes eigentlich breit genug dafür? Gibt es auf Spielplätzen auch interessante Spielmöglichkeiten für Kinder mit einer Behinderung?

Wir wollen mit euch - angesprochen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene- eure Orte in Neheim auf Barrierefreiheit checken. Für alle, die Interesse haben dabei mitzumachen gibt es ein 1.Treffen am 29.4.zum KENNENLERNEN.


Daher bei Interesse eine kurze Whatsapp oder SMS an unser Diensthandy schicken, damit wir euch einen Zugangslink zu einer Videokonferenz schicken können.

Die Nummer ist die 0160 5963850.

Leitfaden zur Barrierefreiheit- Bauen für alle im Verkehrs- und Freiraum 

Leitfaden zur Barrierefreiheit 

Bauen für alle im Verkehrs- und Freiraum 

unter Berücksichtigung der DIN 18040-3


Über diesen Leitfaden

 Der vorliegende Leitfaden ist eine Weiterentwicklung der Checkliste „Bauen für alle – barrierefrei!“ des Arbeitskreises der hauptamtlichen kommunalen Behindertenkoordinatoren und -beauftragten NRW.

Der erste Teil „Bauen für alle im Verkehrs- und Freiraum“ liegt nun vor. Der zweite Teil „Bauen für alle in öffentlich zugänglichen Gebäuden“ befindet sich noch in der Erarbeitung.

Es ist geplant, in ihm die Inhalte aus der Broschüre „Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden“ der Agentur Barrierefrei NRW und der früheren Checkliste „Bauen für alle“ zusammenzuführen.

Der Leitfaden wendet sich an die Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen, Verantwortliche in den Kommunen sowie Planende und gibt einen ersten Einblick in das Thema Barrierefreiheit im Verkehrs- und Freiraum.


Herausgeber:

Agentur Barrierefrei NRW

Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein (KBV)
Grundschötteler Straße 40
58300 Wetter
Telefon: +49 (0) 23 35 / 96 81 - 59
Telefax: +49 (0) 23 35 / 96 81 - 19
E-Mail: Kontaktformular
Internet: https://kb-esv.de/

Inklusion wird immer wichtiger

Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen.

Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im öffentlichen Dienst tätig.

Menschen mit Behinderung verfügen über unterschiedliche individuelle Fähigkeiten und Veranlagungen, die, wie bei jedem anderen Menschen,  Auswirkungen auf das Berufsleben haben.

Inklusion wird zunehmend wichtig.

Grund dafür ist, dass die Behinderung häufig erst im Laufe des Lebens entsteht, wenn der betreffende Mitarbeiter in der Firma bereits etabliert ist.

Folglich haben die Unternehmer selbst ein immer stärkeres Interesse daran, auch Arbeitnehmer mit einer Behinderung zu behalten und möglichst lange weiter zu beschäftigen.

Eine Behinderung ist nicht, wenn ein Mensch etwas nicht kann...in Leichter Sprache

Bericht von der Behinderten-Beauftragten von Nord-Rhein-Westfalenin Leichter Sprache

 

Eine Behinderung ist

nicht, wenn ein Mensch etwas nicht kann.

Eine Behinderung ist, wenn eine Barriere den Menschen behindert.
externer Link... ---------------------------

Das müssen wir ändern. Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Bericht der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. 16. Legislaturperiode.


www.lbb.nrw.de

Das Barrierefrei-Konzept – als neue Bauvorlage!

In ihren neuen Landesbauordnungen haben Hessen und Nordrhein-Westfalen neue Vorschriften zur Barrierefreiheit festgelegt. Danach müssen Planer ergänzend zu den bisherigen Bauvorlagen ein Barrierefrei-Konzept einreichen.

Seitdem 1.1.20 besteht die Verpflichtung der Planer von öffentlichen Gebäuden ein "Barriere Konzept" vorzulegen, in dem alle Maßnahmen der Barrierefreiheit gekennzeichnet und beschrieben sowie
spezielle Vordrucke ausgefüllt werden.

Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) in Arnsberg wird bei den Bauprojekten, insbesondere bei der konkreten Umsetzung und Gestaltung, von der Stadtverwaltung der Stadt Arnsberg miteinbezogen.

In der Regel stellen die Planer/-innen die Projekte persönlich in einer Sitzung der BIV vor.  Da aufgrund der aktuellen CoronaSchVO keine Sitzungen stattfinden konnten, stellen sie die Dokumente digital zur Verfügung, sodass sie von allen gesichtet und bewertet werden können.

Oftmals können auch Begehungen vereinbart und organisiert werden. Aufgrund der aktuellen CoronaSchVO konnten einige Termine nicht realisioert werden, die allerdings nachgeholt werden.

Anbei finden Sie den Hinweis auf das Barrierefrei-Konzept nach § 9a gemäß BauO NRW

Begehung Altes Rathaus der Interessenvertretung (BIV)

Test im Alten Rathaus

Interessenvertreter überzeugen sich von barrierearmer Gestaltung des historischen Gebäudes. Neuer Aufzug ist installiert

Arnsberg Wie barrierefrei ist das Alte Rathaus in Arnsberg? Dieser Frage gingen jetzt Vertreterinnen und Vertreter der Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung (BIV) auf den Grund.

von Frank Albrecht

Barrierefreies Bauen DIN 18040-1

Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden

Es gibt bereits eine Vielzahl guter Beispiele für die Umsetzung von Barrierefreiheit im öffentlichen Bereich. Das zeigt auch diese Veröffentlichung der Agentur Barrierefrei NRW am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB). Die zuletzt im Mai 2019 aktualisierte und anschaulich bebilderte Broschüre bietet Planern, Bauherren und Beratern eine hilfreiche und praxisnahe Orientierung für Realisierungsvorhaben vor Ort. Die Ausführungsvorschläge berücksichtigen die seit November 2010 gültige DIN 18040-1 sowie die am 01. Januar 2019 in Kraft getretene neue Bauordnung NRW.