"Themenheft Inklusion"

"Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten"

Inklusion
Mit dem Themenheft "Inklusion - Jede und jeder zählt. Arnsberg gemeinsam gestalten" wird ein beispielhafter Überblick über laufende Maßnahmen und Projekte gegeben. Dies trägt dazu bei, dem Ziel der Inklusion, dem Ziel einer "Inclusive City", ein Stück näher zu kommen.

Das Themenheft gibt Anregungen und Impulse für bürgerschaftliches, institutionelles und städtisches Handeln im Sinne Arnsbergs als inklusive Stadt.

Fachmagazine und interessante Links zum Thema

Zukunft Alter Aktuell 1.September 2021

Liebe Leserinnen und Leser,  

seit dem 25. März 2020 konnten wir Ihnen jede Woche eine neue Ausgabe der Zukunft Alter aktuell zusenden. Diese 73. ist gleichzeitig die letzte Ausgabe.  

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns im Laufe dieser langen Zeit auf unterstützt haben.  

Wie gewohnt finden Sie die aktuellen Informationen der Stadt Arnsberg zum Thema "Corona" hier:  

 https://www.arnsberg.de/corona/index.php

Alle Ausgaben der Zukunft Alter aktuell finden Sie hier:  

https://www.arnsberg.de/zukunft-alter/zukunft-alter-aktuell.php

Und die Ausgaben des Generationen-Magazins SICHT können Sie hier lesen:  

https://www.arnsberg.de/zukunft-alter/sicht/index.php

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Martin Polenz

Stadt Arnsberg
Fachstelle Zukunft Alter

Zeitschrift für Inklusion-online

Zeitzschrift für Inklusion- online

Über die Zeitschrift

Die "Zeitschrift für Inklusion" ist eine Fachzeitschrift mit dem Fokus integrativer Pädagogik und Inklusion.

Integrative Pädagogik beschäftigt sich mit dem gemeinsamen Leben, Lernen und Arbeiten von behinderten und nichtbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in allen Lebensbereichen.

Inklusion ist die Vision von einem gesellschaftlichen Zusammenleben, in der stigmatisierende Dichotomien wie z. B. "behindert / nichtbehindert" bedeutungslos werden.

Darüber hinaus befasst sich Inklusion mit der internationalen Perspektive und mit der Frage einer Weiterentwicklung von integrativer Pädagogik.

Hier lesen Sie die aktuelle Ausgabe  01/2021

Externer Link

Verfassung des Landes in Leichter Sprache

Die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen in Leichter Sprache

10. Juli 2020

70 Jahre nach Inkrafttreten am 11. Juli 1950 macht Nordrhein-Westfalen als erstes Land seine Verfassung in Leichter Sprache für alle Bürger zugänglich

Als erstes Land der Bundesrepublik Deutschland legt Nordrhein-Westfalen seine Landesverfassung anlässlich ihres 70. Geburtstages in Leichter Sprache vor.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Als erstes Land der Bundesrepublik Deutschland legt Nordrhein-Westfalen seine Landesverfassung anlässlich ihres 70. Geburtstages in Leichter Sprache vor. Ziel ist, die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen.

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/die-verfassung-des-landes-nordrhein-westfalen-leichter-sprache

 

 

 

Telefonische Bürgersprechstunde der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, steht Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung.

 Die Bürgersprechstunde richtet sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer medizinischen Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 Die telefonische Sprechstunde findet statt:

 Zeit:                    Mittwoch, den 2. Juni 2021 von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Telefon:             0211 / 855 3818

 Wir freuen uns über Ihren Anruf und Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Magda Niehues

Büro Claudia Middendorf

Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung

sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen

Telefonberatung Arnsberger Netzwerk Demenz

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz“ setzt sich das Arnsberger Netzwerk Demenz für Menschen mit Demenz und ihre Familien ein. Als „Lern-Werkstadt Demenz“ erproben wir neue Ansätze, bieten Schulungen für unterschiedliche Zielgruppen an und öffnen bestehende Angebote für Menschen mit Demenz. Wir arbeiten gemeinsam daran, Demenz in der Öffentlichkeit zu „normalisieren“, damit Familien frühzeitig auf verfügbare Unterstützung zugreifen. Anlässlich des Weltalzheimertags 2021bieten unterschiedliche Mitglieder des Netzwerks telefonische Beratung zu verschiedenen Themen an.

Die Fachstelle Behindertenhilfe, Behindertenbeauftragte Doris Feindt-Pohl bietet auch eine telefonische Beartungssprechstunde an,


am Dienstag 21.9.21 von 14 bis 17 Uhr zu dem Thema

Behindertenausweis beantragen. Wie geht das, welche Beratungsstellen gibt es dazu?

Ich freue mich auf auf Ihre Anrufe, Tel: 02932/ 201 1309
Herzliche Grüße
Doris Feindt-Pohl

Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigung

Deutscher Bundestag Drucksache 19/27890 19. Wahlperiode 09.03.2021

Unterrichtung durch die Bundesregierung

Prognos AG

im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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Das Wichtigste in Kürze

Der dritte Teilhabebericht liefert der Politik eine breite Informations- und Entscheidungsgrundlage. Anhand des Teilhabeberichts wird Politik in die Lage versetzt, Fortschritte bei der Umsetzung der UN-BRK zu beurteilen und auf dieser Grundlage geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen ergreifen zu können.

Ähnlich wie der allgemeinere Sozialbericht beschreibt der Teilhabebericht die Lebenslage von Menschen mit Beeinträchtigungen und zeigt auf, wie sich Teilhabe zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unterscheidet und welche Entwicklungen im Zeitverlauf zu beobachten sind.

Vorabfassung


Rampen aus "Lego-"Klemmbausteinen für mehr Barrierefreiheit in Arnsberg

Es gibt viele Geschäfte und Orte, die in ihrem Eingangsbereich eine kleine Stufe und damit eine Barriere haben.
Diese kleine Hürde macht es Rollstuhlfahrern, älteren Menschen mit Rollatoren schwieriger am Leben teilzuhaben. Das wollen wir ändern. Für diesen Zweck bauen wir im Stadtgebiet Rollstuhlrampen aus Klemmbausteinen.
Lokalen Geschäften, Behörden aber auch Privatpersonen sollen kostenfreie mobile Rampen aus Klemmbausteinen zur Überwindung einzelner Stufen angeboten werden.
Da diese Rampen sehr bunt und auffällig sind helfen sie nicht nur Rollstuhlfahrern oder jemand der einen Kinderwagen schiebt. Sie machen gleichzeitig auch auf das Problem Barrierefreiheit aufmerksam und motivieren andere, Barrieren mit einfachen Mitteln abzuschaffen. Klemmbausteine sind Steine, welche von der bekanntesten Firma LEGO aber auch von vielen unbekannteren Firmen hergestellt werden.


Text Frank Albrecht, Pressestelle Stadt Arnsberg

QfI - Qualifizierung für Inklusion

Über die Zeitschrift

Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte

Mit dem Fokus auf Qualifizierungserfordernisse und Maßnahmen für Inklusion bzw. inklusive Bildung ist die „QfI - Qualifizierung für Inklusion“ eine neue, interdisziplinäre und alle relevanten Bildungsbereiche übergreifende peer-reviewte Online-Fachzeitschrift.

Die Zeitschrift wurde im Sommer 2018 im Rahmen von MQInkBi – dem Metavorhaben der BMBF–Förderlinie „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“ gegründet.

Die Zeitschrift erscheint als frei zugängliche Open-Access-Zeitschrift, so dass alle veröffentlichten Beiträge sofort kostenfrei gelesen, heruntergeladen, verlinkt und gedruckt werden können. Themenspezifische Gastherausgeberschaften von Sonderheften sind in Rücksprache mit der Redaktion ausdrücklich möglich und erwünscht.

Die Online-Zeitschrift „QfI - Qualifizierung für Inklusion“ richtet sich an Wissenschaftler*innen, sowie an Akteur*innen eines an Inklusion orientierten Bildungssystems aus allen Bildungsbereichen und den darin beteiligten Disziplinen.

Hier lesen Sie die aktuelle Ausgabe 04/2020

externer Link

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive Quartiersentwicklung

Wohnen mit geistiger Behinderung

Als eine Projektgruppe der Fakultät Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund beschäftigen wir uns im Zuge unserer Projektarbeit in Begleitung von unserer Professorin Frau Dr. Anja Szypulski vom Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie mit inklusivem Wohnen.

Wir möchten herausfinden, wie inklusives Wohnen im Rahmen einer inklusiven Quartiersentwicklung gestaltet werden muss, damit Menschen mit einer Behinderung eine gesellschaftliche und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht wird.


Die Behindertenbeauftragte und Mitglieder der BIV gaben den Studierenden Antworten zu ihren Fragen.

Hier finden Sie ein Plakat der Projektgruppe F-07, in dem die Studierenden die Komponenten und Fragestellungen als Schaubild in Leichter Sprache dargestellt haben.

Projekt F07- TU Dortmund, inklusives Wohnen/ inklusive
Quartiersentwicklung, Studienjahr 2020/21.


 

Pressemitteilung 16. März 2021 “Berufliche Bildung von Menschen mit Behinderungen verbessern!”

 

“Berufliche Bildung von Menschen mit Behinderungen verbessern!” fordern die Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderung und verabschieden die gemeinsame “Berliner Erklärung”

Zu häufig werden die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung unterschätzt und daher unzureichend oder überhaupt nicht als mögliche Fachkräfte von Morgen wahrgenommen.

Die Lage der Menschen mit Behinderung im Bereich der beruflichen Bildung muss daher noch immer als prekär eingeschätzt werden. Gründe dafür sind zum Beispiel:
Die leistungs- und defizitorientierte Betrachtung junger Menschen, fehlende Barrierefreiheit im Zugang und der Durchführung von Schule, geringer bis fehlender Durchlässigkeit zwischen Qualifizierungs- und Ausbildungsketten oder auch die fehlende Bereitschaft von Unternehmen, Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszubilden oder einzustellen.

Verschärft wird ihre Situation in der beruflichen Bildung nun zusätzlich durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Neue CoronaSchVO ab 1.10.21

Seit Anfang März 2020 hat die Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 erhebliche Auswirkungen auf das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen. Die Verordnung mit den jeweils geltenden Corona-Regeln wurde in den letzten Monaten immer wieder an die aktuelle Situation angepasst. Ab dem 01. Oktober 2021 gelten – zunächst bis zum 29. Oktober 2021 – die neuen Corona-Regeln, die Sie hier nachlesen können.

Änderungen beziehen sich unter anderem auf den Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristigen Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter.

Weitere Informationen zum Coronavirus allgemein finden Sie – auch in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache – auf folgender Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales: www.mags.nrw/coronavirus

Darüber hinaus hat die Landesregierung eine zentrale Internetseite zu diesem Thema online gestellt. Dort werden alle Informationen und Maßnahmen den Bürgerinnen und Bürgern gebündelt zur Verfügung gestellt. Diese Plattform finden Sie unter www.land.nrw/corona.

Zudem gibt es seit dem 01. April 2021 eine Internetseite, die das Wissen über Corona vollständig in Leichter Sprache widergibt. Dort finden Sie Antworten auf vielfältige Fragen, Tipps für den Alltag mit Corona und Texte über Pressekonferenzen von Politikerinnen und Politikern. Diese Seite finden Sie unter: www.corona-leichte-sprache.de

   
                 

                                                     

         
           
             

Modellbautag mit der BIV AG-Legorampe und dem Kiju aus Neheim

Nach einem Vorbild der Zukunftswerkstatt Saar e.V. werden inzwischen auch in
Arnsberg Rampen aus Klemmbausteinen (Lego-Steinen) gebaut, die kleine Stufen
vor Geschäften u.ä. für Rollstuhlfahrer überwinden helfen. Eine erste Aktion
hat im August mit dem KiJu in Neheim und weiteren Beteiligten statt gefunden.
Mittlerweile gibt es weitere Interessenten an der Aktion in Arnsberg.



Zum Auftakt des Pilot-Projektes Rampenbau trafen sich jetzt Lukas Potthoff, Felix Kleffner und Lisa Dörheide vom KiJu Neheim mit Barbara Köster-Ewald, Marita Paulik, Dietmar Altmann (Seniorenbeirat und Mitglieder der BIV) und Daniel Alberg (EUTB Arnsberg) sowie mit der städtischen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Doris Feindt-Pohl.

 

Menschen mit Behinderung

„Arnsberg - eine Stadt für alle"

Mit diesen Schlagworten ist die Zielausrichtung der Stadt Arnsberg am besten beschrieben. Unser Leitgedanke ist die Verwirklichung der Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen. Alle Bürgerinnen und Bürger - ob mit oder ohne Behinderung - sollen ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können und als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft anerkannt zu werden.

Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention am 26.03.

Pressemitteilung I 25.03.2021

Barrierefreiheit muss selbstverständlich werden

 

 Berlin –Anlässlich des 12. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Bund und Länder auf, für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
 
„Zwölf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist Deutschland in Sachen Barrierefreiheit immer noch nicht gut aufgestellt. Das gilt auch bei digitalen Angeboten, die besonders in der COVID-19-Pandemie unseren Alltag bestimmen“, erklärt Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts.

Inklusion wird immer wichtiger

Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen.

Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im öffentlichen Dienst tätig.

Menschen mit Behinderung verfügen über unterschiedliche individuelle Fähigkeiten und Veranlagungen, die, wie bei jedem anderen Menschen,  Auswirkungen auf das Berufsleben haben.

Inklusion wird zunehmend wichtig.

Grund dafür ist, dass die Behinderung häufig erst im Laufe des Lebens entsteht, wenn der betreffende Mitarbeiter in der Firma bereits etabliert ist.

Folglich haben die Unternehmer selbst ein immer stärkeres Interesse daran, auch Arbeitnehmer mit einer Behinderung zu behalten und möglichst lange weiter zu beschäftigen.

Inklusion im Sport- Einladung Informationsveranstaltung

zu der

digitalen Informationsveranstaltung „Inklusion im Sport“ am 20.05. von 17.30 bis ca. 19.30 Uhr über Zoom 


Dazu möchte ich Euch/ Sie herzlich einladen. 

 Es ist eine digitale Veranstaltung über zoom, an der bis zu 100 Personen teilnehmen können. 

Eure/ Ihre Beteiligung finde ich ganz wichtig, so dass die Veranstaltung zum Einen einen realen inklusiven Charakter bekommt und zum Anderen, dass Menschen mit Behinderung Ihre Meinungen/ Erfahrungen einbringen können. 

 Darüber hinaus gibt es auch Einblick über mögliche inklusive Sportangebote in der Stadt Arnsberg oder es können gemeinsam Ideen gesammelt werden, ggfs entsteht auch eine Zusammenarbeit in darauffolgenden Arbeitsgruppen. 

Details zu der Informationsveranstaltung findet ihr/ finden Sie in der Einladung.

Inklusion im Sport- Bericht über die Informationsveranstaltung am 20.05.21

Die Informationsveranstaltung "Inklusion im Sport" hat online stattgefunden.

 Neben mir haben noch andere Mitglieder der Interessenvertretung teilgenommen.

 Insgesamt waren wir zwischenzeitlich knapp 40 Teilnehmer*innen,

 Es gab insgesamt drei Referent*innen:

  • eine Übungsleiterin, die über Inklusion im Sport und über Rehasport berichtete,
  • den Fachreferenten für Inklusion im Landessportbund (LSB) Nils Grunau,
  • von der Lebenshilfe Timo Kortmann, der über die inklusive Arbeit der Lebenshilfe berichtete.

 Für mich war es eine gelungene Veranstaltung.

Berliner Erklärung- Berufliche Bildung von Menschen mit Behinderungen verbessern!

61. Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen

am 15./16. März 2021 in Berlin

Berliner Erklärung


Zwölf Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention erwarten die Beauftragten den Auf- und Ausbau eines Berufsbildungssystems, das in seinen Rahmensetzungen die
Vielfalt von Menschen und ihre Potenziale als Chance in der Berufswelt berücksichtigt. Oft
genug werden junge Menschen mit Behinderungen in bestimmte Berufe und Maßnahmen gedrängt, die angeblich für sie besonders geeignet sind. Ein wirkliches Wahlrecht besteht nicht.
Jeder Mensch hat Fähigkeiten. Die Ressourcen der Menschen mit Behinderungen sollen bei
der beruflichen Bildung im Vordergrund stehen. Inklusive berufliche Bildung umfasst die Gestaltung der Bedingungen für Zugang, Verlauf und Abschluss beruflicher Bildungsgänge.

Barrierefreiheit in den Arztpraxen

Differenzierte Angaben in der Arzt-Auskunft

Barrierefrei heißt mehr als rollstuhlgerecht:
Barrierefreie Vorkehrungen helfen vielen verschiedenen Menschen dabei, einen Arzt ohne Hindernisse erreichen zu können.

Freie Arztwahl? Was eigentlich ein selbstverständliches Recht ist, lässt sich für Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen oft nicht realisieren.
Quelle:
https://www.stiftung-gesundheit.de/arzt-auskunft/barrierefreiheit/



Hier finden Sie die Suchmaske, um eine barrierefreie Arztpraxis zu finden:

https://www.arzt-auskunft.de/arzt-auskunft/suche_sn/index.js?a=FS1

mit freundlicher Genehmigung von

Dr. Peter Müller
Stiftung Gesundheit
Vors. des Vorstands
www.stiftung-gesundheit.de