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Tag des offenen Denkmals

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Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days, die der Europarat 1991 ins Leben rief. In Deutschland fand der erste bundesweite Tag des offenen Denkmals im Jahre 1993 statt. Erstmals haben sich alle 49 Länder an den European Heritage Days Im Jahre 2010 beteiligt.

In diesem Jahr findet der Tag des offenen Denkmals am 09. September statt und feiert sein 25. jähriges Jubiläum. Bundesweit können zahlreiche Bauwerke, Parks und archäologische Stätten und Aktionen zum Thema „Entdecken, was uns verbindet“ besichtigt bzw. erlebt werden. Zum größten Teil sind es Denkmale, die nicht immer öffentlich zugänglich sind. So auch im gesamten Stadtgebiet von Arnsberg! Hier können sich die Besucher auf zahlreiche interessante Führungen, hervorragende Konzerte und nachhaltige Begegnungen sowie Gespräche freuen. Das baukulturelle Erbe wird für die Besucher im Stadtgebiet von Arnsberg durch Bauwerke, Grabmale, Gartendenkmale und künstlerisch ausgestaltete Räume bis hin zu Gewölbekellerräumen erlebbar. Aber auch der Ausdruck von lokaler/ regionaler und europäischer Baukunst kann anhand von Klosteranlagen, Kirchen, Kapellen und öffentlichen und privaten Gebäuden abgelesen werden. So verraten heute noch die Gebäudeformen, die Materialien und die künstlerische Ausgestaltung die jeweiligen Strömungen sowie Einflüsse in ihrer Zeit. Aber es werden auch soziale und kulturelle Verhältnisse deutlich, denn jedes heutige Denkmal gilt auch als offenes „Geschichtslesebuch“ seiner Bauzeit, seiner Erbauer und seiner Historie.

Kein Gebäude steht für sich, sondern ist oftmals in seiner Gestalt und Geschichte in einem, auch internationalen, Kontext zu verstehen. Die Strömungen der jeweiligen Zeit sind nicht nur am Stil und Material deutlich, sondern auch an der Ausführung durch die Handwerker, Baumeister und Künstler. Denn sie holten sich oftmals ihre Inspirationen im Austausch mit Kollegen für die Umsetzung ihrer Projekte. Darüber hinaus waren die „Spezialisten“ mit besonderen Fertigkeiten auch immer an vielen Baustellen gefragt und tätigt, sodass ihre Spuren manchmal auch bis hin zum internationalen Bauen heute noch ablesbar sind. Dies ist sicherlich auch im Klassizismusviertel von Arnsberg ablesbar.

So beginnt der Tag des offenen Denkmals in Alt Arnsberg an der klassizistischen Evangelischen Auferstehungskirche. Hier haben sich die Mitglieder des Fördervereins Bürgergärten eine ganz besondere Aktion ausgedacht, denn sie bieten einen „Tag im Zeichen der bürgerlichen Kultur wie zu preußischer Zeit“ an. Der Tag beginnt ganz klassisch mit dem Kirchgang, heute jedoch mit einem Rundgang durch die Auferstehungskirche ab 11:30 Uhr. Anschließend erfolgt ab ca. 11:45 Uhr ein gemeinsamer Rundgang durch das Arnsberger Klassizismusviertel mit Henning Fette. Der Rundgang führt bis zu den klassizistischen Bürgergärten. Denn hier am Ort der bürgerlichen Kultur wird dann ab ca. 12:30 Uhr, bei Hausmusik und Literatur gemeinsam „geschmaust und gespeist wie zu preußischer Zeit“. Es gibt Getränke und einen Imbiss sowie ab 14.15 Uhr eine Kaffeetafel. Des Weiteren gibt es hier ab ca. 14:30 Uhr einen Rundgang in den Bürgergärten mit Literatur von Annette von Droste Hülshoff. Auch Informationen zum Auf- Umbau der Bürgergärten können sie während des Rundgangs erfahren … und wenn Ihnen der „Tag im Zeichen der bürgerlichen Kultur wie zu preußischer Zeit“ gefallen hat, erbittet der Verein um eine Spende.

In der Ev. Auferstehungskirche können Sie auch ab 11:30 Uhr die Pläne zu den neuen Gemeinderäumen besichtigt werden. Erklärungen hierzu geben Ihnen die Gemeindemitglieder vor Ort.

In Neheim öffnet die Christuskirche mit den neuen Gemeinderäumen um 11:00 Uhr ihre Pforten und kann bis 17 Uhr besichtigt werden. Es werden hier geführte, sehr informative Rundgänge mit Frau Nückel, jeweils um 11 und um 16 Uhr, angeboten.
Nach dem ereignisreichen Auftakt können sich die Besucher auf zahlreiche geöffnete Türen und Pforten in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17:00 Uhr im gesamten Stadtgebiet freuen. Hier einige Beispiele, die für das ereignisreiche und vielfältige Programm stehen. Hierzu gehören u.a. das Wohn- und Geschäftshaus in der Klosterstraße 8, das ehemalige Hotel Husemann am Neumarkt und die ehemalige Adlerapotheke am Alten Markt in Arnsberg. Auch die Rodentelgenkapelle in Bruchhausen, die im neuen Glanz erstrahlt, öffnet seine Pforte. Spannend ist sicherlich auch ein Besuch des ehemaligen Königlichen Amtsgerichts mit Gefängnistrakt. Hier können Sie sich zum Stand der Umbauarbeiten zu einem besonderen Ort zum Wohnen informieren und sicherlich auch einige fertige Umbauarbeiten bestaunen. Auch das historische Amtshaus in Hüsten (Heinrich-Lübke-Straße) öffnet seine Türen und zeigt heute bereits auf, wie das Wohnen in einem ehemaligen öffentlichen Gebäude möglich ist.

Ein Highlight wird sicherlich auch der Besuch in der Musikschule des HSK, die im historischen Hotel zur Krone beheimatet ist. Denn jeweils um 15 und 16 Uhr wird Frau Julia Teipel für die Besucher ein 10 Minütiges Konzert am Klavier im Konzertraum im Dachgeschoss spielen.

Eine weitere Attraktion in Arnsberg ist auch die 1847 errichtete klassizistische Remise, die auf dem Gartenbereich der ehemaligen Prälatur des Klosters steht und heute für die Begennungsstätte "Garage comshalom" genutzt wird. Durch den aktuellen Erweiterungsbau mit Foyer können Sie hier eine bauliche Symbiose aus Historie und Moderne erfahren und eine angenehme Auszeit bei Essen und Trinken.

Ebenfalls ab 14:00 Uhr wird das mit Pilastern gerahmte Portal am Honningschen Hof (Schlossstraße 3, Arnsberg) wieder geöffnet sein und die Besucher können die Neuigkeiten zum Bauverlauf erfahren. Nach den Rundgängen (um 14:45, 15:45 und 16:45 Uhr) gibt es nach dem Motto „Liederbewegung“ Hausmusik der ganz besonderen Art. Der Vorsänger und Gitarrenspieler Dr. Rudolf Fidler lädt Sie zum Mitsingen, Anhören und Nachdenken ein. Er spielt alte Wander- und Fahrtenlieder, Lieder wandernder Handwerksburschen und Lieder längst vergangenen politischen Protests. Dabei wird nicht nur gesungen, sondern es gibt auch Informationen zum Kontext der Entstehung dieser alten Lieder. „Wir lieben die Stürme“ ist eben nicht nur ein Lied zum Mitsingen, sondern auch Ausdruck einer Sehnsucht nach Freiheit von Konventionen und Abhängigkeiten. Jeder kennt „Die Gedanken sind frei“, aber nur wenige wissen, dass Sophie Scholl dieses Lied mit der Blockflöte vor dem Gefängnis spielte, in das ihr Vater wegen Volksverhetzung gebracht wurde.

Der „Honningschen Hof“ ist im September 2018 Denkmal des Monats im beliebten Kalender der Arbeitsgemeinschaft historische Stadt- und Ortskerne in NRW, Regionalgruppe Südwestfalen.

Auch die drei ehemaligen Prämonstratenser Klosteranlagen im Stadtgebiet öffnen ihre Türen und Pforten ab 14:00 Uhr. In Rumbeck werden Rundgänge nach Bedarf Angeboten und in Oelinghausen gibt es um 15:00 Uhr einen besonderen Rundgang mit Bernhard Padberg entsprechend des Mottos "Entdecken, was uns verbindet". Denn Oelinghausen ist auch heute noch ein Spiegelbild vieler Jahrhunderte. Von der Romanik über Gotik, Renaissance und Barock bis in die heutige Zeit finden sich zahlreiche Kunstwerke und bauliche Zeugnisse in der Klosteranlage wieder. Bei dem Rundgang durch die Klosteranlage und die Kirche werden bauliche Relikte, Spuren im Gelände und erhaltene Kunstwerke quasi stellvertretend für die verschiedenen Epochen Auskunft geben über die Gestaltungs- und Schaffenskraft der Menschen in Oelinghausen in über 800 Jahren. Der Rundgang stellt eine Spurensuche in Kloster und Kirche dar, die „Ursprüngliches freilegt“, „Verschüttetes aufdeckt“ und „Hintergründe aufzeigt“ – ein Brückenschlag bis in unsere Zeit. Natürlich sollten die Besucher auch die aktuelle Sonderausstellung im Klostergartenmuseum zur berühmtesten Frauengestalt in der Geschichte der Menschheit „die Mutter Jesu, Maria“ besuchen. Man spricht von ihr auch als Gottesmutter oder Mutter Gottes. Der Freundeskreis Oelinghausen hat hierzu eine große Anzahl beeindruckender Exponate zusammengetragen, die in der Ausstellung zu sehen sind. Aber auch eine Pause im Klostergarten ist sehr empfehlenswert.
In der historischen Klosteranlage Wedinghausen in Arnsberg können die Besucher nicht nur in den Rundgängen in der Propsteikirche und der historischen Sakristei informatives zum Objekt erfahren, sondern vielleicht auch ein paar Neuigkeiten zum Stand der Umbauarbeiten am Ostflügel der Klosteranlage. Sie können auch einfach nur den wunderbaren Klang der Orgel in der Kirche genießen. Frau Ritt-Appelhans wird kleine Orgelkonzerte zwischen den Rundgängen spielen. Es ist sicherlich eine kraftbringende Abwechslung an solch einem ereignisreichen Tag.

Der historische Bierkeller (heute Heimatbundraum) kann ebenfalls am Kloster besichtigt werden. Hier gibt es auch Informationen zur Geschichte der Rüdenburg, die im Jahr 2019 Denkmal des Monats bei der Arbeitsgemeinschaft historische Stadtkerne Südwestfalen ist.

Es werden an diesem Tag auch wieder ganz besondere Stadtrundgänge angeboten. Hierzu zählt nicht nur der Rundgang durch das klassizistische Arnsberg mit Henning Fette (ab 11:30 Uhr an der Auferstehungskirche) und durch die Bürgergärten (ab 14:30 Uhr), sondern auch Stadtrundgang „Mauern und Türme“ mit Herrn Koch. Dieser führt sie durch Arnsbergs historische Altstadt und zeigt über 750 Jahre Stadtgeschichte auf. Vorbei an Teilen der alten Stadtmauer mit ihren heute noch erhaltenen Türmen, führt er durch einen Luftschutzbunker des 2ten Weltkrieges und in einen Wehrgang unter einer Bastion des Mittelalters. Über steile Stiegen wird das Wahrzeichen der Stadt, der "Glockenturm", bestiegen und das alte Uhrwerk mit seinen schweren Gewichten bestaunt. Von hier haben Sie auch eine einzigartige Aussicht auf die Stadt. Der Stadtrundgang startet um 16:00 Uhr am Maximilianbrunnen.

Eine andere Art der Stadtführung gibt es im Gartenhaus der Bürgergärten zu erfahren. Hier können Sie an einem atemberaubenden virtuellen Stadtrundgang teilnehmen und so die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive erfahren.

In Neheim wird ihnen Frau Nückel ab 14:00 Uhr zwei verborgene Schätze vorstellen. Zum einen führt sie der Weg zu den alten Grabstätten Neheimer Unternehmer, die sich in drei Gründerwellen um die Stadt verdient gemacht haben. An den verschiedenen Grabmälern werden Persönlichkeiten und die Unternehmensgeschichte der Stadt Neheim vorgestellt und ihre Bedeutung erläutert. Eine weitere Besonderheit auf dem Friedhof ist die Theodorus - Kapelle, die im griechischen Stil erbaut wurde. Sie stand zunächst im Ruhr-Möhne-Winkel, auf dem zweiten Friedhof der Stadt und war für den Freiherrn Theodor von Fürstenberg errichtet worden, einem großen Wohltäter für die Bevölkerung. Sie stand beim Bau der Autobahn in den 1970er Jahren im Weg. Der Landeskonservator wurde bemüht den Erhalt der Kapelle zu beurteilen. Sein Fazit: „Sie ist unbedingt erhaltenswert und wohl einzigartig in Westfalen.“ Die Kapelle wurde dann 1978 Stein für Stein abgetragen und 1979 an ihrem jetzigen Standort auf dem Möhnefriedhof neu aufgebaut. Zum Tag des Denkmals besteht die Möglichkeit das Kleinod auch innen zu besichtigen. Die Kapelle befindet sich heute im Besitz der Stadt Arnsberg. Der Treffpunkt für diesen spannenden, einzigartigen Rundgang ist um 14:00 Uhr an der Theodorus-Kapelle.

Eine ganz besondere Aktion für die Besucher ist sicherlich auch moderne Kunstwerke im historischen Kontext zu erleben. Dies ist mit dem Ausstellungskonzept "aufruhr - das andere Ruhrgebiet" in 5 Kapellen, die Zeugnisse einer Jahrhunderte alten Glaubenstradition im Sauerland sind, im Arnsberger Stadtgebiet möglich. Die Künstlerinnen und Künstler haben sich von den Glaubensorten inspirieren lassen und "Kapellenschöpfungen" realisiert, die neue Akzente setzen - einige plakativ, andere zurückhaltend, aber alle mit sehr viel Gespür für den jeweiligen besonderen Raum. In Arnsberg können die Besucher in der Kreuzbergkapelle die Kunst von Heike Wiegand-Baumeister und Leo Lebendig im historischen Gefüge erleben. Der Weg ist dorthin sehr lohnenswert, denn sie können auch den Restaurierten Kreuzweg, an dessen Abschluss die Kapelle steht, bewundern.

Ebenfalls in Arnsberg können Sie in der St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle (Zum Schützenhof 1) die Werke der Künstler Renate Meinardus und Klaus Rahmann sehen. Auch die Marienkapelle, ehem. Klosterkapelle der Armen Schulschwestern am Mariengymnasium (Königstraße 36 B), zeigt die Werke von Sebastian Betz. Beide Orte zeigen eine Konfrontation von moderner Kunst und Historie auf, die es so im Alltag nicht zu erleben gibt. Auch die Krankenhauskapelle des Marienhospitals (Nordring 37) öffnet hierfür ihre Türen. Hier können Sie die Kunst von Hartmut Richard Schröger sehen.

In Neheim werden in der Theodorus-Kapelle (Möhnefriedhof, Möhnestraße 100 A) die Werke von Astrid Breuer zu sehen sein. Hier sollten Sie vorher am Rundgang, den Frau Nückel anbietet, teilnehmen (s.o.), denn dann können sie die gezeigten Werke noch besser, dem historischen Ort zuordnen bzw. in ihrem ganz persönlichen Diskurs verarbeiten.

(www.aufruhr-sauerland.de)

Dieses Jahr wird erstmalig auch in den Ausstellungsräumen des Westflügels am Kloster Wedinghausen in Arnsberg eine ganz besondere Ausstellung zum Thema: „Gelenktes Licht - Designstücke 3“ gezeigt. Es ist ein Ausstellungsprojekt der MSD Münster School of Design der Fachhochschule Münster in Kooperation mit der Stadt Arnsberg. Ob Freizeit, Erholung oder Arbeit, ein Leben ohne elektrisches Licht ist heute in unserer modernen Gesellschaft undenkbar. Möglich gemacht haben dies findige Ingenieure und Designer. Worin die maßstabsetzenden technisch-funktionalen wie ästhetischen Lösungen zwischen 1920 und 1990 bestehen, hat ein studentisches Arbeitsteam des Fachbereichs Design an Schreibtisch- und Werkstattleuchten untersucht und ihre Analyse in eine Ausstellung umgesetzt.

Die Ausstellung zeichnet in drei Abschnitten unter historischen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten die spannende Entwicklung der Arbeitsleuchten nach. Bedeutende Konstruktions- und Gestaltungslösungen, die einen flexiblen Einsatz von Licht am Arbeitsplatz erst möglich machen, werden anhand der Auswahl der präsentierten Leuchten gezeigt. Dabei kann der Besucher an den eigens für die Schau konzipierten Arbeitstischen Platz nehmen und die Leuchten direkt gemäß ihrer Funktion nutzen. (www.arnsberg.de/kultur/gelenktes-licht.php)

Somit können Sie hier nicht nur die historischen Räume des Klosters mit Kreuzgang teilweise besichtigen, sondern auch die einzigartige Situation von modernen Leuchten im historischen Kontext bewundern.

Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Arnsberg wird in diesem Jahr mit einem Info Stand in den klassizistischen Bürgergärten vertreten sein. Hier können Sie Fragen und Anregungen zum Thema Denkmal einbringen und sich zum Tag des offenen Denkmals informieren. Aber Sie können hier auch den druckfrischen Denkmalkalender für das Jahr 2019 der Arbeitsgemeinschaft historische Stadtkerne in Südwestfalen erwerben. Dieser wird seit 2001 jährlich in gedruckter, limitierter Auflage herausgegeben. Im Jahr 2019 wird die, für die Stadtwerdung so wichtige Rüdenburg das Denkmal des Monats im Kalender sein.

Dank des großartigen Engagements der zahlreichen Initiativen, Vereine und privater Denkmaleigentümer und Denkmalfreunde im Stadtgebiet von Arnsberg ist der Tag des offenen Denkmals in diesem Umfang auch im Jubiläumsjahr möglich. Denn alle Veranstaltungen und Rundgänge sind nicht nur spannend und informativ, sondern auch kostenlos. Auch deshalb geht der Dank der Unteren Denkmalbehörde als Vertreterin der Stadt Arnsberg vorab an alle aktiven Teilnehmer des diesjährigen Tages des offenen Denkmals.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat auf ihrer Homepage das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals veröffentlicht. Hier finden Sie den entsprechenden Kartenausschnitt und das Programm für Arnsberg. Sie können das Programm auch als PDF-Dokument herunterladen

Nähere Informationen finden Sie auch in der aktuellen Onlineausgabe des Fördermagazins MONUMENTE.