Suchtprävention
Ansprechpartner:
Michael Voß
Lange Wende 16a
59755 Arnsberg
Tel.: 02932 201-2205
Fax. 02932 529056
E-Mail: suchtvorbeugung@arnsberg.de
Die Prävention ist ein sehr weites Feld. Generell soll sie mithelfen, möglichen Fehlentwicklungen vorzubeugen oder im Gesundheitsbereich, mögliche Krankheiten zu vermeiden. In Arnsberg arbeitet der Wendepunkt und das Kinder und Jugendbüro im Präventionsbereich als Team zusammen. Aufgrund der großen Dimension des Missbrauchs von Drogen und Rauschmitteln, spielt die Suchtprävention im Gesamtkonzept eine sehr wichtige Rolle.
Über viele Jahre Erfahrung haben die Präventionspraktiker gelernt, dass eine drastische Abschreckung nicht viel bewirkt und schon zu gar keiner Verhaltensveränderung führt. Die meisten Menschen und besonders auch Jugendliche kennen die Risiken des Konsums von Rauschmitteln durchaus. Hier gilt es, die Risiken richtig einzuschätzen und bestenfalls zu minimieren.
Insgesamt setzen wir heute aber viel früher an und unterstützen Eltern in ihrer täglichen Erziehungsarbeit. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen. Hierbei müssen wir Kindern und Jugendlichen Halt geben, um sie gegenüber Suchtgefährdungen zu stärken und sie hoffentlich einen Rückgriff auf Drogen erst gar nicht nötig haben. Bei der Umsetzung ist es wichtig, dass die Einrichtungen und Institutionen an einem Strang ziehen, Strukturen setzen, Stellung beziehen und durch Angebote besonders die Eltern unterstützen.
Die Prävention hat aber auch Erwachsene bis hin zu Senioren im Blick. Sinnvolle Angebote sehen natürlich hier ganz anderes aus, als bei Kindern und Jugendlichen. Ein Ansatzpunkt ist hier beispielsweise das Angebote der betrieblichen Suchtvorbeugung. Ein anderer ist das Projekt – Sucht oder Leben (pdf; 1,71 MB) – , das speziell für ältere Menschen konzipiert wurde.
Alle Angebote im Bereich der Suchthilfe finden Sie im Flyer (pdf; 956 kb).
Präventionsfachkräfte im Kinder und Jugendbüro
Christian Eckhoff 02932 9319978







