Die WAM-Region
Drei Städte - Eine Region

Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) als Grundlage für Projekte

Die Vorteile einer integrierten ländlichen Entwicklung haben die beiden Städte Arnsberg und Menden sowie die Gemeinde Wickede dazu bewogen, ein gemeinsames ILEK zu erarbeiten. Unterstützung erfuhren sie dabei von dem WILDWALD VOSSWINKEL, dem Hochsauerlandkreis, dem Märkischen Kreis und dem Kreis Soest, der Wirtschaftsförderung der Stadt Arnsberg sowie dem Netzwerk Wald und Holz Arnsberg. Die Moderation und fachliche Betreuung wurde durch die Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat 33 (Ländliche Entwicklung und Bodenordnung) übernommen.
Allgemeine Informationen zum ILEK-Prozess finden Sie auf der Internetseite der Stadt Arnsberg, im Flyer zum ILEK (pdf, 191 KB) und auf den Seiten der Bezirksregierung. Hier stehen Ihnen auch die Protokolle und Presseartikel sowie eine Bildergalerie zu dem ILEK Arnsberg-Menden-Wickede zur Verfügung.

Eine Broschüre zur WAM-Region (pdf, 880 KB) können Sie hier einsehen.

Ein Grenzstein symbolisiert den Auftakt für die weitere Arbeit der Region

Als Symbol für die gemeinsame Zusammenarbeit wurde ein Stein auf die Grenze der drei beteiligten Kommunen gesetzt, der vom Steinbruchbetrieb Ebel gespendet wurde .

Eine Abschlussveranstaltung für die ILEK-Erarbeitung im Juni 2008 war gleichzeitig der Startschuss für die weitere Arbeit in den Kommunen, der sogenannten WAM-Region (Wickede - Arnsberg - Menden).

Seitdem wurden verschiedene Projekte mit dem Ziel einer positiven Entwicklung der WAM-Region auf den Weg gebracht.

Hierzu gehören u. a. die Projekte "Offene Gärten im Ruhrbogen", das Netzwerk BEATE - Beratungsoffensive zur energetischen Altbausanierung, das Wald- und Wiesen-Kino und die Veranstaltung Waldlichter im WILDWALD VOSSWINKEL.

Sie wollen mitmachen? - Herzlich gerne!

Logo der WAM-Region
Die Koordinierungsgruppe der WAM-Region ist weiterhin auf Ihr Engagement angewiesen. Wenn Sie an bestimmten Projekten mitarbeiten wollen, können Sie sich gerne an den unten angegebenen Ansprechpartner wenden. Sie werden dann zu einer der nächsten Koordinierungstreffen eingeladen.