Der RuhrtalRadweg - Von der Quelle bis zur Mündung
Ruhrgebiet und Sauerland ziehen an einem Strang - und Arnsberg zieht mit.
220 Kilometer Radfahrerlebnis im Über-Fluss
Die Ruhr entspringt in Winterberg im Sauerland. Und sie mündet in Duisburg in den Rhein. der RuhrtalRadweg ist ein ganz neuer Weg, sich an der Vielfalt dieser Flusslandschaft und ihrer Geschichten zu begeistern.
Im Bereich des Ruhrgebiets verläuft fast die Hälfte der insgesamt 220 Kilometer langen Route direkt am Wasser, im sauerländischen Teil dominieren wald- und forstwirtschaftlich geprägte Abschnitte. Die Stadt Arnsberg mit ihrer Kultur- und Naturlandschaft ist mit 30 Kilometern vertreten und wichtiger Etappenort von der Quelle bis zur Mündung.
Im 19. Jahrhundert war die Ruhr die Hauptschlagader der Region, der meist befahrene Fluss Europas. Heute steht sie für eine lebendige Freizeitregion mit vielen Möglichkeiten für jeden Geschmack - ganz besonders für alle Freunde des Fahrradfahrens. Zugeschnitten auf unterschiedliche Radwandertypen verschafft der RuhrtalRadweg sowie Natur- als auch Kulturliebhabern besondere Erlebnisse. Gleichermaßen ist er für Ausflüge mit Kindern gedacht. Spannend sind auch die möglichen Kombinationen mit Paddelboot, Fahrgastschiff, Schienenbus oder Dampfzugfahrten.
Wer dem RuhrtalRadweg auf seinem 220 Kilometer langen Weg von der Quelle der Ruhr (674 Meter über NN) durch das Sauerland ins Ruhrgebiet folgt, passiert Natur- und Kulturlandschaften: Wälder, Moor und Heide wechseln sich ab mit Burgen- und Fachwerkidylle oder den Zeugen der Industrie-Ära: Fördertürme, Hochöfen, Gasometer.
Erlebnisstationen sind beispielsweise die Bike Arena Sauerland mit 38 Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, der einmalige Bike Park in Winterberg, Arnsberg, die alte Hauptstadt des Sauerlandes, mit seiner mittelalterlichen Altstadt, dem Klassizismusviertel und ihren Klöstern und dem Wildwald Voßwinkel, das Muttental und die Zeche Nachtigall, der Baldeneysee und die Villa Hügel, das Aquarius Wassermuseum in Mühlheim an der Ruhr und schließlich das neu gestaltete Duisburger Hafenareal "Innenhafen" mit seiner Flanier- und Gastronomiemeile.







