alter-native: Wohngemeinschaft
andere Wohnformen erleben
Projektstart
Die „ALTER-native“: Wohngemeinschaft
Kinder – ich ziehe in die WG“
Die seniorTrainerin Renate Meuser startet ihr neues Projekt der „alter“-nativen Wohngemeinschaft. Die Idee ist es, Menschen zusammen zu bringen, die sich mit alternativen Wohnformen, wie der Gründung einer Wohngemeinschaft auseinander setzen möchten.
Gerade im ländlichen Raum leben viele Menschen, die nach der Familien- oder Arbeitsphase in einem viel zu groß gewordenen Haus alleine zurück bleiben und weiterhin gerne in vertrauter Umgebung leben möchten, das aber vielleicht nicht alleine. Oftmals stehen nur kleine Renten zur Verfügung, die dann von ständig steigenden Kosten aufgefressen werden.
Parallel dazu gibt es Menschen die zur Miete wohnen, dort im Alter nicht mehr alleine leben möchten und nach neuen Wohnmöglichkeiten suchen.
Eine Form davon ist es, eine abgeschlossene Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu beziehen und geregelte Gemeinschaften zu bilden, oder auch kleineren Wohnungen zusammenzulegen, anzumieten um z.B. durch Mauerdurchbrüche Wohngemeinschaften bilden zu können.
Das Projekt richtet sich an alle Interessierte, die aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln auf das Thema Wohngemeinschaft schauen.
Die seniorTrainerin Renate Meuser wird in ihrem Projekt Interessierte zusammenführen und fachlichen Informationen, wie Vorträgen, methodischen Lösungen, rechtlichen Informationen vorstellen. Daneben wird eine Kontaktbörse angeboten, bei der man sich regelmäßig treffen und damit auch kennenlernen kann.
So soll erreicht werden, dass Menschen sich dem Thema Wohngemeinschaften annähern können, ohne den Druck zu verspüren, gleich in die tatsächliche Umsetzung einzusteigen.
Das Kennenlernen wird durch gemeinsame Aktivitäten, die durch die seniorTrainerin organisiert werden, angeboten. Jeder kann an diesen Ausflügen oder Informationsnachmittagen teilnehmen und andere an diesem Thema Interessierte kennerlernen.
Ziel ist es dabei, dass sich vielleicht Menschen zusammenfinden, die sich dauerhaft vorstellen können, in irgendeiner der o.g. Arten zusammen zu ziehen und damit von den großen Potentialen, die eine Wohngemeinschaft bietet, zu profitieren.
Projektidee, Projektablauf, Projektziele als auch das, was durch sie ehrenamtlich organisiert wird, soll den Interessierten näher gebracht werden.
Die Geschäftsstelle Engagementförderung Arnsberg unterstützt und begleitet das Projekt und würde sich freuen, wenn möglichst viele Interessierte zum Informationsabend erscheinen würden.
Weitere Informationen über die Kennenlernangebote und die gemeinsamen Aktivitäten erhalten Sie bei der: Geschäftsstelle Engagementförderung Arnsberg, Petra Vorwerk-Rosendahl, Rathausplatz 1, Tel.-Nr. 02932/201-1402
sowie unter: p.vorwerk-rosendahl@arnsberg.de







