Ein Jahr einheitliche Behördenrufnummer 115
Am 24. März 2010 feiere die bundesweit einheitliche Behördenrufnummer 115 den ersten Geburtstag.
Dazu besuchte Bürgermeister Hans-Josef Vogel das Servicecenter in der Schwester-Aicharda-Straße in Neheim. Zum 1. Jahrestag des Projekts D115 Einheitliche Behördenrufnummer hat sich der Bürgermeister persönlich einen Eindruck vom neuen Bürgerservice gemacht, Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt und sich selbst ans Telefon gesetzt.
Der aktuelle Jahresbericht zeigt, wie mit dem Projekt D115 in beeindruckender Weise, innerhalb kürzester Zeit mit vielen Beteiligten von Bund, Ländern und Kommunen ein neuer Bürgerservice erfolgreich umgesetzt werden konnte. Eine leicht einprägsame Telefonnummer, ein ebenenübergreifender Wissensverbund und ein qualifiziertes Serviceversprechen bilden neben dem Engagement vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kern des Projekterfolgs.
Das Projekt startete am 24. März 2009 in einem zweijährigen Pilotbetrieb und ist in den teilnehmenden Modellregionen für ca. 13 Millionen Bürgerinnen und Bürger verfügbar. Langfristig soll der D115-Service im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stehen.
Mit dem Projekt D115 erhalten Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen über eine leicht zu merkende Rufnummer 115 verlässliche Auskünfte und Hilfestellungen der öffentlichen Verwaltung unabhängig von lokalen und verwaltungsinternen Zuständigkeiten. Mit dem Projekt D115 sollen Bürokratieabbau und eine Verbesserung des Bürgerservices durch wirtschaftliches, qualitativ hochwertiges Verwaltungshandeln erreicht werden.
Bürgermeister Hans-Josef Vogel: "Seit nun einem Jahr bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen der Stadt den Service der einheitlichen Behördenrufnummer 'D-115'. Die 115 ergänzt die bisherige Rufnummer des Arnsberg-Telefons auf sinnvolle Weise, wie die Nutzung durch die Bevölkerung während des Großbrandes vor zwei Wochen in Hüsten zeigt. Es war richtig, sich bereits frühzeitig an diesem Pilotprojekt zu beteiligen. Die ganze Stadt hat und wird davon profitieren."
Dazu besuchte Bürgermeister Hans-Josef Vogel das Servicecenter in der Schwester-Aicharda-Straße in Neheim. Zum 1. Jahrestag des Projekts D115 Einheitliche Behördenrufnummer hat sich der Bürgermeister persönlich einen Eindruck vom neuen Bürgerservice gemacht, Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt und sich selbst ans Telefon gesetzt.
Der aktuelle Jahresbericht zeigt, wie mit dem Projekt D115 in beeindruckender Weise, innerhalb kürzester Zeit mit vielen Beteiligten von Bund, Ländern und Kommunen ein neuer Bürgerservice erfolgreich umgesetzt werden konnte. Eine leicht einprägsame Telefonnummer, ein ebenenübergreifender Wissensverbund und ein qualifiziertes Serviceversprechen bilden neben dem Engagement vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kern des Projekterfolgs.
Das Projekt startete am 24. März 2009 in einem zweijährigen Pilotbetrieb und ist in den teilnehmenden Modellregionen für ca. 13 Millionen Bürgerinnen und Bürger verfügbar. Langfristig soll der D115-Service im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stehen.
Mit dem Projekt D115 erhalten Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen über eine leicht zu merkende Rufnummer 115 verlässliche Auskünfte und Hilfestellungen der öffentlichen Verwaltung unabhängig von lokalen und verwaltungsinternen Zuständigkeiten. Mit dem Projekt D115 sollen Bürokratieabbau und eine Verbesserung des Bürgerservices durch wirtschaftliches, qualitativ hochwertiges Verwaltungshandeln erreicht werden.
Bürgermeister Hans-Josef Vogel: "Seit nun einem Jahr bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen der Stadt den Service der einheitlichen Behördenrufnummer 'D-115'. Die 115 ergänzt die bisherige Rufnummer des Arnsberg-Telefons auf sinnvolle Weise, wie die Nutzung durch die Bevölkerung während des Großbrandes vor zwei Wochen in Hüsten zeigt. Es war richtig, sich bereits frühzeitig an diesem Pilotprojekt zu beteiligen. Die ganze Stadt hat und wird davon profitieren."
D115
Mit einer einzigen, leicht zu merkenden Rufnummer 115 erhalten Bürgerinnen und Bürger einen direkten Draht in die Verwaltung und können sich unmittelbar zu Leistungen der öffentlichen Verwaltung informieren...







